Der Ebola-Virus ist auch eine kulturelle Drohung für die afrikanischen Familien

Der Ebola-Viruserkrankung, die sich durchgreifend in den letzten Monaten in Westafrika ausgebreitet hat, hat noch eine verwüstende Wirkung auf die Kinder und ihr Leben. Die Kinder riskieren nicht nur sich zu erkranken sondern auch, fall sie ihre Eltern verlieren, passiert es, dass sie sie oft keine Familienangehörige finden, die bereit sind, sich darum zu kümmern. Es scheint also, dass die typische afrikanische Patchwork-Familie Kultur, auch von diesem Virus beschädigt wird.

“Die Kinder gehen nicht seit Monaten in die Schule – erklärt Tiziana Fattori, Direktorin von Plan Italien – da die öffentlichen Schulen geschlossen wurden und man kann in den Ländern nicht pendeln. Die Kindern leiden unter dem Schock und dem Trauma ihrer Eltern verloren zu haben und brauchen dringend Unterstützung”.

Plan activities against Ebola outbreak
Wo ist Plan International gegen Ebola aktiv und wie?

Regierungsquellen zufolge, wäre die Anzahl der Waisen  wegen Ebola-Virus in Liberia 300 und in Sierra Leone 309. Aktuell hat sich der Virus in den folgenden sechs Länder verbreitet: Guinea, Sierra Leone, Liberia, Nigeria, Senegal und Demokratische Republik Kongo. Die Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 14. September berichten von 5.357 Fälle und 2.630 Tode.

“Es gab 17 Tode in einer Woche in Liberia und 4 von unseren Kinder, die durch einer Patenschaft unterstützt werden, haben ihre Eltern in einem kleinen Dorf in der Nähe von Popalahun in der County von Lofa verloren – erzählt der Land-Direktor von Plan Liberia, Koala Oumarou –. Immer mehr Kinder werden von ihren Eltern getrennt, weil sie sterben oder weil die Kinder zu Verwandten geschickt werden, welche weit weg und in nicht getroffenen Gebieten wohnen. Man hat Angst, dass die Kinder sich auch erkranken. Gleichzeit aber möchte man sich nicht um die Kinder von anderen kümmern: die Kultur der Stieffamilie ist am Verschwinden. Die Familienangehörigen möchten sich nicht um die Waisen, welche die Eltern unter Ebola-Virus gelitten haben und deswegen gestorben sind, kümmern. Man fürchtet sich selber zu erkranken oder von der Gesellschaft angeprangert und isoliert zu werden. Die Kinder werden somit alleine gelassen ohne Essen und Pflege”.

Die Waisen, die ihre Eltern und Verwandten sterben gesehen haben, sind in einem kontinuierlichen Schock-Status. Sie sehen hilflose Menschen auf den Straßen und andere Menschen mit Masken und Uniformen, die ihnen unbekannt sind, welche Desinfektionsmittel in den Nachbarhäusern spritzen. “Die Waisen werden in keine Erholungstätigkeit miteinbezogen, die ihnen helfen könnte, ihre Ängste zu beruhigen und Trost zu finden – behauptet die Expertin von Plan International in Kinderschutz Anita Queirazza -. Zudem haben die Kinder in den Krankenhäuser keine psychologische Hilfe und werden allein gelassen genau in dem Moment, in dem sie mehr Hilfe bräucthen”.

Plan priorisiert deswegen alle Aktionen für die Kinder in den Länder, die vom Ebola-Virus betroffen sind und in denen die Organisation aktiv ist. In Sierra Leone ist Plan seit 1976 aktiv, in Liberia seit 1982 und in Guinea seit 1989. Diese Aktionen sind vor allem auf die Kinderprävention, Behandlung der Fällen, psychologische Ersthilfe und Rettungsmethoden bezogen.

Waisen geholfen vom Plan Liberia Staff - Quelle Plan Italia
Waisen geholfen vom Plan Liberia Staff – Quelle Plan Italia

Plan hat auch eine Kooperation mit International Medical Corps abgeschlossen, welches ein Leader in Notfall-Behandlung und Weltgesundheit ist. Diese Partnerschaft hat das Ziel eine weitere Ansteckung vorzubeugen und die Anzahl der Tode zu senken. Beide Organisationen möchten Gesundheits- und Notfallexperte vor Ort auszubilden, um die Ausbreitung der Viruserkrankung in Westafrika genauer zu kontrollieren und besser darauf zu regieren.

Diese Interventionsplan sieht einen schrittweisen Ansatz vor. International Medical Corps wird sich in der ersten Linie auf die Behandlung der Fälle fokussieren. Plan wird dagegen sich auf die Gemeiden konzentrieren, um sie aufmerksam auf die Gesundheitsrisiko und -normen zu machen. Weitere Tätigkeiten werden im Laufen der Zeit und bei Notwendigkeit entwickelt.

Plan und International Medical Corps werden eng zusammen mit den lokalen Gesundheitsminisiterien, die Gemeinde, die Instituten für das Kontrolle und Vorbeugen der Krankheiten, die Weltgesundheitsorganisation und weitere humanitären und internationalen Gesundheitsorganisationen.

Draquila – Italien zittert

Warum wählen die Italiener Berlusconi? Die Gewalt der Propaganda, die Machtlosigkeit der Bürger, die Wirtschaft und der Umgang mit der Macht basiert auf Rechtswidrigkeit und eine Katastrophe: das Erdbeben, das die Stadt von L’Aquila vernichtet hat, erklärt wie die junge italienische Demokratie bezwungen wurde“. Sabina Guzzanti

Draquila – Italien zittert (Originaltitel: Draquila – L’Italia che trema) ist ein Film ist zu sehen und braucht keinen Kommentar.

Veröffentlicht vom Groarr.ch – Filmmagazin auf Youtube

Wildwasser im Gespräch

Iris Tischler, Dipl. Psychologin, und Ruth Schäfer, Dipl. Sozialpädagogin, von der Beratungstelle Wildwasser & FrauenNotruf Karlsruhe waren am 30. Juni 2014 zu Gast bei Im Gespräch auf Baden TV.

Die Beratungsangebote von Wildwasser richten sich an von sexueller Gewalt betroffene Mädchen und Frauen, Eltern, Familienangehörige, Partner und Partnerinnen und andere Vertrauenspersonen aus der Stadt und dem Landkreis Karlsruhe.

Das Interview ist auch auf der Webseite von Baden TV verfügbar: Im Gespräch – Wildwasser – Beratung sexuell missbrauchter Frauen vom 30. Juni 2014.

nph: eine grosse Hilfe für die lateinamerikanischen Frauen

Der Morgen ist Frisch. In ihrer kalten Hütte zieht eine Bäuerin ihre bunte Tracht an, das einzige Kleidungstuck, das sie besitzt. Es liegt ein langer Fußmarsch vor ihr. Sie befestigt auf dem Rücken einen schweren Sack. In ihm sind Früchte. Ihr Ziel ist der Wochenmarkt in der nächsten Stadt. Dort will sie das wenige, was sie ernten konnte, den Marktbesuchern anbieten. Sie hofft auf ein wenig Geld, um für ihre Kinder Milch zu kaufen.

Die Bäuerin gehört zur indigenen Bevölkerung Lateinamerikas. Damit vereint sie vier Merkmale, die sie zu einer Verliererin der Gesellschaft werden lassen: sie ist eine Frau, lebt auf dem Land, hat keine Ausbildung und ist eine Indigene. So hat sie kaum eine Chance, aus der Armut rauszukommen. Und ihre Kinder, insbesondere die Töchter, werden sehr wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden wie sie.

Leider hat sich das Leben der Mädchen aus sozial schwachen Schichten in Lateinamerika immer noch nicht verbessert und ein Großteil ist indigener Abstimmung. Viele müssen die Schule vorzeitig verlassen, um Geld für die Familie zu verdienen. Ohne Ausbildung bleiben für sie aber nur schlecht bezahlte Jobs und sie werden oft früh schwanger. Da die Väter meist nicht genug Geld haben um die Familie zu ernähren, lassen sie die Mutter und Kind im Stich. Es liegt also in der Verantwortung der Frauen, das Einkommen der Familie zu bestreiten und sich gleichzeitig um die Erziehung zu kümmern. Die Chance, dem Teufelskreis der Armut zu entkommen, ist aber für diese junge Mutter gering.

Zusätzlich werden Mädchen und Frauen in Lateinamerika oft Opfer von Gewalt und Missbrauch. Die Folge dieser Angriffe sind oft ungewollte Schwangerschaften, die die Mädchen und Frauen vor große Probleme stellen.

Um alleinerziehende Müttern zu helfen, hat nph honduras die Kindergesstätte ‘Pasos Pequiñitos’ (kleine Schritte) gegründet. Hier werden Frauen geholfen, die Arbeit haben oder eine Ausbildung machen, aber nicht wissen, wer sich während ihrer Abwesenheit um die Kinder kümmern soll.

Dem Gründervater von nph, Padre Wasson, war klar, dass der Kreislauf von not, Armut und mandgelder Bildung unterbrochen werden muss. Bei den Kindern damit anzufangen, war die logische Schlussfolgerung. Es bedeutete ihm viel dass die Mädchen in den Kinderdörfern die gleiche Ausbildung erhalten wie die Jungen. Und nicht nur die gute Schulbildung soll ihren Lebensweg verändern. In den Werkstätten erlernen die Mädchen handwerkliche Fertigkeiten, die es ihnen anschließend ermöglichen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. nph folgt immer noch die Philosophie von Padre Wassons. Sie wollen, dass aus den Mädchen starke junge Frauen werden.

Quelle nph Webseite

Pinkstinks

Pinkstinks ist eine Kampagne gegen Produkte, Werbeinhalte und Marketingstrategien, die Mädchen eine limitierende Geschlechterrolle zuweisen. Diese „Pinkifizierung“ trifft Mädchen und Jungen gleichermaßen. Pinkstinks möchte dieses Trend herausfordern und natürlich ändern. Es werden deswegen Texte und Videos veröffentlicht und die Kampagne wirbt alternative weibliche Rollenbilder für Kinder.

Nothilfe für die Philippinen: zwei Initiativen

Verschiedene Initiativen wurden gestartet, um Hilfe in den Philippinen, die von dem Taifun Hayan betroffen wurden, bereitzustellen. Zwei Organisationen, über die viel auf diesem Blog geschrieben wurde haben sich auch sofort aktiviert: eine aus Italien, Plan Italien, und eine aus Deutschland, die Christoffel-Blindenmission (CBM). Zwei Organisationen mit deutsch-italienischem Charakter so wie dieser Blog.

Plan hat sofort an dieser Katastrophe reagiert um Mittel zu beschaffen. Dieses Geld wird direkt an Plan Philippinen überwiesen, die seit 1961 tätig ist. Das Geld wird ohne Vermittler überwiesen und kann sofort benutzt werden. Plan Philippine hat schon vor dem letzten Freitag angefangen vor Ort zu helfen. Die Organisation hat schon Unterkunft, hygenische Kits und Wasser für die betroffenen Leute bereitgestellt. Der Taifun Hayan hat alle Programme, in denen Plan Philippinen tätig ist, geplagt. Mehr als 40.000 Patenkinder von Plan leben in diesen Gebieten. Die Organisation überprüft derzeit die Lage. Auf der Webseite von Plan ist es möglich die  Kinderhilfsorganisation zu unterstützen.

Die Christoffel-Blindenmission hat 400.000 Euro für Nothilfe bereitgestellt. Sie hat zehn Partner in den vom Taifun betroffenen Gebieten. Ein CBM-Expertenteam ist in Iloilo City in der Provinz Western Visayas eingetroffen. Dort hat unser Partner Association of Disabled Persons Inc. seinen Sitz. In der Region leben rund 10.000 Menschen mit Behinderungen. Die Spezialisten sollen sich insbesondere um die Versorgung dieser Menschen kümmern. Zurzeit analysieren sie zusammen mit unserem Partner die Lage vor Ort. Direkt auf der CBM Webseite ist es möglich diese Experten zu unterstützen.

Ein unzerstörbares Projekt gegen sexueller Gewalt

Ein weißes Plakat, einen schwarzen Stift, mutige Frauen und Männer. So erstellt die Fotografin Grace Brown ungewöhnliche Bilder von Menschen, die sexuellen Missbrauch erlebt haben. Auf dem Plakat schreiben die Opfer, was die Täter zu ihnen sagten.

Project Unbreakable so hat die 21 Jährige Brown es genannt. Das Ziel dieses Projektes ist das Fokus auf die Wichtigkeit eines Themas wie sexuelle Gewalt zu setzen. Kunst kann in solchen Fällen auch helfen, zu reagieren und zu heilen.

Alles hat für Grace Brown angefangen als an einem Samstagsabend eine Freundin ihr ihre Leidensgeschichte erzählte. Diese persönliche Geschichte berührte sie tief. Auf einmal verstand sie, wie häufig es zu so einer Tragödie kommt und dieses Gedanken hat ihres Leben radikal geändert. Am nächsten Morgen wachte sie mit der Idee zu dem Project Unbreakable auf.

Brown fotografierte zunächst Menschen, die sie kannte, dann entschied sie sich ein Tumblr Blog zu gründen. Sie wusste noch nicht, wie stark dieses Projekt werden würde.

Project Unbreakable wurde 2012 vom Time Magazine unter die 30 wichtigsten Tumblr Blogs weltweit gewählt und in den Social Networks werden die Bilder tausendfach geteilt.

Zur Zeit Grace Brown reist durch Nord Amerika und besucht Colleges und Universitäten um zu unterstreichen, dass es wichtig ist über das Thema Missbrauch zu reden und stellt sie somit ihres Projekt vor.

Ein Lichtblick in der Wunde der Kinderheirat

Am 27. September hat der UN-Menschenrechtsrat einen Ratschluss gegen die Kinderherat in Genf angenommen, in dem sie als Verletzung der Menschenrecht betrachtet werden. Diese Entscheidung wurde mit einer Stimmeneinheit von mehr als 100 Ländern getroffen. Ein Podiumsdiskussion bei der Vereinten Nationen und ein Bericht über die positiven Ergebnisse der Abschaffung dieser Praxis wurden in der Agenda aufgenommen.

Plan begrüßt diese Entscheidung sehr. Die Organisation kämpft seit langer Zeit gegen die Kinderheirat, die eine Verletzung der Mädchenrechte sind, weil die Mädchen von ihrer Kindheit aberkannt werden. Eine Kinderheirat bedeutet oft Gewalt, Misbrauch, gezwungenen Geschlechtverkehr mit Risiko von sexuell übertragbaren Krankheiten, vorzeitigen Schwangerschaften und Tod im Jugendalter.

Der Ratschluss folgt das Event ‘Zu jung zu heiraten‘, das am 25. September in New York stattgefunden hat, für die Eröffnung der 68. Generalversammlung der Vereinten Nationen. Während dieses Events haben die Regierungen von Kanada, Ghana und Holland Massnahmen gegen die Wunde der Kinderheirat gefördert.

Plan wurde von der 17 jährigen Beauftragte Farwa aus Pakistan vertretet, sie hat über ihre persönliche Ehrfahrung als Mädchen-Frau in ihrer Gemeinde gesprochen und hat ihre Meinung gesagt, über wie man dieses Problem lösen kann.

Plan hat vor kurzem den Bericht ‘Das Recht der Mädchen nicht zu heiraten‘ – erklärt Tiziana Fattori, National Director von Plan Italien – in dem angezeigt wird, dass die Kinderheirat ein globales Problem sind und, wenn man keine Massnahmen dagegen trifft, werden mehr als 140 Millionen Mädchen bis 2020 heiraten. Jedes Jahr 13,7 Millionen Mädchen, die zwischen 15 und 19 Jahre alt geheiratet haben, gebären mit verwüstenden Nachfolgen für sich und ihre Kinder in den Entwicklungsländern.

Plan sorgt für eine Bildung der Mädchen, weil die Schulbildung der Schlüssel ist, um Ehen und Schwangerschaften zu verzögern. Plan bewirbt in diesen Tagen die Kampagne Because I am a Girl mit besonderem Schwerpunkt auf dem 11. Oktober, der Internationale Tag des Mädchen. Durch dieser Kampagne ist es möglich Pate eines Mädchens zu werden und ihr eine Bildung von zumindest 9 Jahre zu gewährleisten”.

Erste Schritte in die richtige Richtung

In seinem Schreiben an den Spendern berichtete Herr Dr. Rainer Brockhaus, Direktor der Christoffel Blindenmission (CBM), über das Gipfeltreffen der UNO vom 25. September und erklärt sehr genau die Meinung seiner Organisation darüber.

Die Vereinten Nationen haben in New York über die globalen Entwicklungsziele beraten, die nach 2015 gelten und die weltweite Armut bekämpfen sollen. Sie haben in diesem Zusammenhang inklusive Entwicklungsziele empfohlen.

Das ist ein großer Fortschritt, denn bisher wurden benachteiligte Gruppen wie Menschen mit Behinderungen schlicht vergessen. Dabei handelt es sich um ein Siebtel der Weltbevölkerung – etwa eine Milliarde Menschen! 80 Prozent der Menschen mit Behinderungen leben in Entwicklungsländern. Die Folgen ihrer bisherigen Nichtbeachtung sind fatal: die meisten von ihnen leben in großer Armut. Denn Armut und Behinderung bilden dort einen verhängnisvollen Kreislauf.

Die Christoffel Blindenmission hat sich darum in den vergangenen Monaten mit ihrer bundesweiten Kampagne „Stopp den Kreislauf von Armut und Behinderung“ dafür eingesetzt, dass behinderte Menschen künftig in die globalen Entwicklungsziele einbezogen werden. Die Bundesregierung hat die Forderung der CBM aufgegriffen und sich für inklusive Entwicklungspolitik bei dem Treffen der Vereinten Nationen eingesetzt.

In den nächsten zwei Jahren sollen die Ziele im Detail ausgearbeitet werden. Dr. Brockhaus und CBM begrüßen die grundsätzliche Richtung sehr. Allerdings ist uns das Abschlussdokument insgesamt zu schwammig. Es sagt z.B. nicht, wie man inklusive Entwicklungsziele messen will. Das ist aber wichtig, um überhaupt überprüfen zu können, ob sie wirklich umgesetzt werden.

Es gibt also noch viel zu tun. CBM wird den weiteren Prozess begleiten und sich auf nationaler und internationaler Ebene wie bisher für inklusive Entwicklungsziele stark machen und als Partner zur Verfügung stehen. In ihren Projekten hilft CBM Menschen mit Behinderungen auf verschiedenen Ebenen, z.B. individuell mit medizinischer Versorgung oder in ihrem gesellschaftlichen Umfeld, indem sie Aufklärungsarbeit leisten und für Barrierefreiheit sorgen.

Die neu zu definierenden Entwicklungsziele haben das Potential, die entwicklungspolitische Praxis auf der Welt zu verändern – wenn sie Menschen mit Behinderungen wirklich überall mit einbeziehen. CBM und Ihre Spender kämpfen dafür, dass dieses Potential ausgeschöpft wird – damit der Kreislauf von Armut und Behinderung endlich gestoppt wird und Menschen mit Behinderungen eine reelle Chance auf eine bessere Zukunft haben!

Quelle http://www.cbm.de
Quelle http://www.cbm.de