Ci sono occhi intorno a te

Ci sono occhi intorno a te

che riconoscerai

pur non conoscendo la persona

a cui appartengono.

Ci sono occhi intorno a te

che, guardandoli,

per un motivo a te inspiegabile

saranno in grado di darti

carica e speranza.

Ci sono occhi intorno a te

capaci di ispirarti

quando tutto ti sembra buio.

Ci sono occhi e ci saranno sempre,

non disperare,

continua a guardarti attorno:

non chiuderti.

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Di spagnolo, gratitudine e canzoni

Siccome questa settimana, per via delle vacanze di autunno, non avrò la mia consueta lezione di spagnolo del lunedì sera, ho deciso di condividere qui una canzone di Violeta Parra che la mia insegnante Victoria ci ha fatto leggere e ascoltare durante la scorsa lezione. A me ha fatto pensare molto soprattutto riflettendo sull’ultimo mio periodo nel quale la vita mi ha posto di fronte a dure prove di cui sto imparando, giorno per giorno, a esserne grata.

Gracias a la vida

Gracias a la vida, que me ha dado tanto.

me dio dos luceros que cuando los abro

perfecto distingo lo negro del blanco

y en el alto cielo su fondo estrellado

y en las multitudes el hombre que yo amo.

 

Gracias a la vida, que me ha dado tanto,

me ha dado el oìdo que en todo su ancho

graba noche y dìa, grillos y canarios,

martillos, turbinas, ladridos, chubascos,

y la voz tan tierna de mi bien amado.

 

Gracias a la vida, que me ha dado tanto,

me ha dado el sonido y el abecedario,

con él las palabras que pienso y declaro:

madre, amigo, hermano y luz alumbrando,

la ruta del alma del que estoy amando.

 

Gracias a la vida, que me ha dado tanto,

me ha dado la marcha de mis pies cansados;

con ellos anduve ciudades a charcos,

playas y desiertos, montañas y llanos,

y la casa tuya, tu calle y tu patio.

 

Gracias a la vida, que me ha dado tanto,

me dio el corazón que agita su marco,

cuando miro el fruto del cerebro humano.

cuando miro el bueno tan lejos del malo,

cuando miro el fondo de tus ojos claros.

 

Gracias a la vida, que me ha dado tanto,

me ha dado la risa y me ha dado el llanto,

así yo distingo dicha de quebranto,

los dos manantiales que forman mi canto.

y el canto de ustedes, que es mi propio canto.

y el canto de todos, que es mi prorio (el mismo) canto.

 

 

Drei reflexive Verben, viele Gedanken

Während meiner ersten Italienisch Unterricht mit Dominik haben wir uns ganz lange und ungeplant über reflexive Verben unterhalten. Er ist Informatiker und für ihn sind die Regeln und die Bezeichnungen der Grammatik etwas mysteriöses. Die reflexive Verben beschäftigten ihn also ganz lange und warfen Fragen auf, die ich versuchte zu beantworten. In der letzten Zeit gibt es drei reflexive Verben, die mich beschäftigen und zwar:

  • sich beschäftigen
  • sich motivieren
  • sich engagieren

Für mich sind diese Verben untereinander in meinen Gedanken thematisch verbunden und konsequent. Es gibt kein Engagement ohne einen Grund oder jemanden, der sich mit etwas befasst hat.

Aber wenn du dich auch fragst, was reflexive Verben sind, hier eine kurze Erklärung:

Reflexiv bedeutet rückbezüglich. Reflexive Verben verlangen ein zusätzliches Reflexivpronomen. Das Reflexivpronomen bezieht sich auf das Subjekt im Satz zurück. Im Deutschen werden reflexive Verben verwendet, wenn Subjekt und Objekt dieselbe Person sind (z.B. er rasiert sich).

🙂

 

Catturata dall’arte di un pianoforte in strada

Lunedì, avendo un’ora libera prima di iniziare il corso di spagnolo, sono andata in centro a Stoccarda alla ricerca di una guida turistica di Budapest. Uscendo dalla libreria Wittwer sulla Königstraße con una guida in inglese da dieci euro nella borsa, sono stata spettatrice casuale di un bel concerto di pianoforte.

Come in tutte le città, capita spesso anche nella via principale per gli acquisti di Stoccarda di assistere alle performance di artisti di strada. Quella nella quale mi sono imbattuta io però mi ha incuriosita particolarmente. Vi spiego il perchè.

Klavierkunst

C’era questo ragazzo dall’aspetto normale e curato che con il suo cappello grigio e la sua giacca a vento suonava un pianoforte illuminato da una lampada led blu e aveva radunato intorno a se un folto cerchio di persone. A pochi passi dal pianoforte un cartello illuminato con la scritta ‘Klavierkunst’, l’arte del pianoforte, incorniciata tra i simboli dei più diffusi socialmedia, e una scodella per le donazioni a lato della quale c’erano dei CD in vendita per 15 euro.

Curiosa come sono, l’ho subito googlato e ho scoperto che il ragazzo si chiama Davide Martello, classe 1981, e ha origini italo-tedesche. I suoi genitori provengono dalla Sicilia e si sono trasferiti negli anni ’60 in Germania dove lui è nato e cresciuto. È stato suo padre a credere per primo nel suo talento artistico vedendolo comporre le sue prime opere a tredici anni. Davide Martello vive oggi a Costanza e ha portato la sua musica in giro per il mondo suonando nelle piazze facendone un simbolo di pace. Ha suonato infatti nel 2013 in Turchia durante le proteste nella piazza Taksim a Istanbul e nel 2015 a Parigi dopo l’attacco terroristico nelle vicinanze della sala concerti Bataclan. È possibile ascoltare la sua musica su diversi media in internet tra cui Youtube e Spotify.

Questo mio imbattermi nella Klavierkunst di Martello in modo casuale mi ha donato dieci minuti di calma all’inizio della settimana. Siccome trovo il suo concetto molto interessante ne scrivo oggi nella speranza di incuriosire anche voi.

Sansibar: Eine Reise durch die Enttäuschung

Als Mädchen hatte ich immer vor, als aller erster Kontinent nach Europa, Afrika zu sehen. Mein Leben führte mich aber zu erst nach Südamerika, um genauer zu sein, nach Kolumbien.

Als Dominik, mein Freund, und ich letztes Jahr eine Reise nach Sansibar und Tansania mit weiteren 3 Freunden planten, war ich sehr begeistert, da ich endlich als zweites Kontinent Afrika sehen durfte. Und das mit Dominik, Katha, Peter und Janina; das war doch  ein tolles Vorhaben

In der 5-er Gruppen trafen wir uns mehrmals und besprachen begeistert die Reise. Danach buchten wir die Flügen und ich kümmerte mich im Team-Work um die Reservierung unserer Übernachtungen. So alles lief nach Plan und endlich kam der Tag des Hinflugs, welcher der 17. Dezember 2017 war.

Unsere Route war die folgende: Zuerst zu viert auf Sansibar (Nungwi und Zanzibar City) und danach ab dem 01.01. auf Safari in Tansania alle fünf durch zwei Naturparks. Danach sah der Plan vor, dass Katha und Janina in Tansania blieben und ich am 04. Januar nach Deutschland mit Peter und Domme zurückflog.

Der erste Eindruck am Flughafen war für mich unbeschreiblich gut. Die erste Bleibe traumhaft, das Meer und das Wasser in Nungwi sind wunderbar. Nur je mehr die Tagen vergingen, desto mehr fühlte ich mich unruhig. Ich dachte, dass Sansibar gar nicht nachhaltig war, dass wir weiße laufende Geldscheine waren und mehr nichts . Niemand war interessiert uns, kennenzulernen aber jeder wollte uns etwas verkaufen. Zudem schien sich niemand um den Müll zu kümmern, vor allem um den Plastikmüll. Tansania und die Safari retteten aber meinen enttäuschten Eindruck von Afrika, also flog ich zurück einer Erfahrung reicher.

Ich war aber immer noch enttäuscht aber warum?

Heute nach 7 Monaten begreife ich den Grund: Sansibar war nicht das Afrika, das ich mich vorgestellt hatte. Ich gehe doch immer zu den Afrika-Festivals in Würzburg und in Stuttgart und da atmet man “eine andere und magische Luft”. Da gibt es sogar T-Shirts mit der Schrift “Zanzibar – Magic Island”. Heute denke ich tatsächlich auch, dass Zansibar magisch ist aber aus einem unkonvenzionellen Grund.

Meiner Meinung nach ist die Einstellung, die in Sansibar zu spüren ist, nur ein Teil der afrikanischen Grundeinstellung. Dieses Gefühl, das ich gespürt habe, ist nichts anderes als eine Enttäuschung: soweit so gut. Heute fühle ich mich aber befreit von dieser Täuschung, weil ich mein Leben dank dieser Reise viel nachhaltiger führe.

Ich spare Wasser während ich dusche, ich versuche nicht alles was mir gefällt zu kaufen und ich schreiebe über meine Eindrücke hier, egal ob mir jemand liest oder nicht. Ich schreibe als allererstes für mich und das ist gut genug, ich denke und spreche in meinem Umfeld und mit meinen Mitmenschen, für die ich mich immer aufrichtig interessiere. Ich stehe hinter meiner kleinen Familie und das für mich und für mein Wohlgefühl. Ich arbeite und engagiere mich in meiner Gemeinde. So machen alle Menschen auf der Welt und so machen es auch die Afrikaner, erst an die eigene Gesundheit denken und dann an die anderen.

Man will als Europäer Afrika helfen, und auf Sansibar macht man das mit Geldscheinen und das dient seinen Zweck: man fühlt sich dabei gut sowohl im Geben als auch im Nehmen.

Ich fühle mich aber wöhler, wenn ich mich austauschen kann und Leute kennenlernen darf. Deswegen bin ich  jetzt “Afrika getauft” aber ich richte meine Reiseziele woanders. Mittel- und Südamerika sind meine Ziele, um dann vielleicht wieder auf Festland in Afrika zu gehen, wo es möglich ist, sich auszutauschen und gegenseitig zu helfen. In der Zwischenzeit spende ich an Hilfsorganisationen wie CBM, die Projekte für die Entwicklung in Afrika in die Wege leiten, da ich schließlich immer so gerne nach Afrika wollte.

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Per la serie oggi replico io

Quando ero piccola io, o meglio da quando ho memoria, in estate in Italia succedevano tre cose:

  • Gli alunni delle elementari, medie e superiori erano nello stato definito “vacanze estive”.
  • Durante le suddette vacanze i ragazzi erano impegnati in attività come “il campo estivo”, o se ne stavano belli freschi tra mare e montagna. I loro genitori a giugno e luglio generalmente però lavoravano. I ragazzi semplicemente se ne stavano quindi a casa, o a casa degli amici dei loro genitori. Se erano fortunati, giocavano al chiuso o all’aperto con i loro amichetti a casa o nel cortile di qualcuno di loro che aveva la fortuna di avere la mamma a casa. Questa mamma alleggeriva contemporaneamente il peso e i pensieri dei genitori lavoratori.
  • In ogni caso la costante di ogni estate era che in televisione venivano riproposti classici come ‘La signora in giallo’, ‘Baywatch’, ‘Settimo cielo’ e “Una mamma per amica”.

Ecco che a luglio inoltrato sono io oggi a riproporre alcuni articoli da me scritti e che per me sono un po’ sempre verdi come gli alberi che circondano il nostro ambiente. Se ti senti disorientato e credi di aver perso di vista il tuo equilibrio, non mi resta che augurarti buona lettura, qualunque sia la tua lingua madre.

Articoli in italiano:

Articles in English:

Artikel auf Detusch:

Buona lettura e soprattutto buona estate =)

 

 

 

Fine settimana anticipato

Sono sul balcone, è venerdì pomeriggio e non sono in ufficio. Sono uscita da lì a mezzogiorno. Perché?! Oggi era il mio ultimo giorno.

Sì, dopo due anni e un mese ho deciso di lasciare la mia azienda e il suo settore ma questa decisione l’ho presa già tanto tempo fa.

A marzo a essere precisi: mese nel quale ho dato le mie dimissioni.

Oggi ho rispettato il preavviso e ho preso l’ultima mezza giornata di ferie.

Ho portato qualcosa per i miei colleghi, parlato con tutti e ringraziato. Sono uscita salutando a mio modo e sentendomi felice mentre, chiudendo quella porta, entravo nel mio tanto sognato futuro. È da qui che ora scrivo, da questa sedia sul balcone con lo smartphone in mano.

Scrivo come un fiume in piena, sì, perché è questo che sono sempre stata. Ecco che però il fiume arriva un certo punto al mare e sfocia.

Il mio mare oggi si chiama fine settimana e da lunedì invece sarà un’azienda diversa che opera nel settore del marketing e della comunicazione. Il mio settore insomma: quello che a me piace fare da sempre.

Inizio oggi una nuova tappa ma sono molto grata di aver potuto collezionare un’esperienza come quella vissuta da Telelingua a Stoccarda. Sono grata per ogni persona che lì ho conosciuto e che mi ha accompagnata in questi due anni. Sono grata soprattutto per coloro che in me hanno visto qualcosa e mi hanno scelta per fare un lavoro che a me in realtà è piaciuto molto.

Buon fine settimana: il mio sarà sicuramente ricco di belle emozioni, il vostro spero altrettanto.

Lorenzo: luci a… la Porsche Arena

Sul concerto di Jovanotti non mi sento all’altezza di scrivere qui una recensione. Sono solo in grado di affermare di essere grata per aver assistito a questo spettacolo anche se, in realtà, non stavo troppo bene. Ho passato però due ore che mi hanno fatto provare qualcosa che assomigliava un po’ al big bang.

Jovanotti a Stoccarda
Jovanotti canta alla Porsche Arena – 16.06.2018

 

 

Thanks, help and sorry

Thanks, help and sorry are three simple words that children are able to learn in their first 6 years of life.

If you are questioning this affirmation maybe you should think more about the importance of education. Education is a process that not only happens in the school but it’s also very related with habits and parenthood.

I asked lately the following question to myself: Do I use these three words at least once in a day?

I was not sure about the answer and yes, that’s why I’m writing this article.

I think these three words are also very important at work. People tend not to use them often, and I admit that I sometimes also don’t. I think such a behaviour leads to being not so good in your job and therefore to a worse performance.

Well, according to my opinion, if we want to change it, we all have the three following options:

1. Read the fucking manual (RFTM): self care books. It may sound esoteric but this will lead you to a positive development.

2. Cultivate an hobby and develop a passion, so that you will know your limits and will learn to let go when you can’t control a thing.

3. Automatically you will search for help and feel sorry. It’s ok to show you vulnerability: believe me you’ll be surprised by how many friends’ll come to support you.

I recently watch the following TED video, it might inspire you too?