The Rocky Horror Show im Kammertheater

Auch in der Saison 2013-2014 wird das Musical The Rocky Horror Show in dem Kammertheater von Karlsruhe aufgeführt.

Richard O’Briens schrilles Musical wurde 1973 in einem kleinen Londoner Theater uraufgeführt und erlebte solch einen Zuspruch, dass die Show nicht nur drei Mal in ein größeres Theater umziehen musste, sondern auch zwei Jahre später verfilmt wurde. Inzwischen ist es fast 40 Jahre her seit Rocky zum ersten Mal auf einer Bühne das Licht der Welt erblickt hat und die Rocky Horror Show ist längst Kult. Lieder wie der Time Warp, Sweet Transvestite oder das von Janet gesungene Touch me machen das Musical unsterblich.

In dem Kammertheater wird das Zuschauen dieses Musicals eine sehr lustige und interessante Erfahrung.

Ein Erzähler, Hans Rüdiger Kucich, erzaehlt die Geschichte von dem frisch verlobten Paar Brad und Janet, Björn Schäffer und Sabine Ruflair.

Nach einer Autopanne sucht das Paar Hilfe und gerät ausgerechnet in die Fänge des einzigen transsexuellen Außerirdischen, den es weit und breit zu finden ist, Frank’N’Furter, interpretiert von Manuel Krstanovic.

Als ihnen Frank’N’Furters Butler Riff-Raff, Christian Ludwig, die Tür öffnet, ahnen Brad und Janet noch nichts davon, dass sie in dieser Nacht Zeugen einer wundersamen Schöpfung werden würden. Rocky, Philipp Moschitz, ein von Frank geschaffener Adonis, erblickt das Licht der Welt. Er soll einzig und allein der Lust seines Herren dienen.

Als Rocky aber lieber Janet nachsteigt als Frank, gerät die Situation außer Kontrolle auch mit der Steuerung von Magenta, Nicole Neiss, und Columbia, Andrea Graf, zwei weitere Hausdienerinnen von Frank.

Gemeinsam mit dem Paar werden die Zuschauer in die Gepflogenheit des exzentrischen Planeten Transsexual eingeführt und entdecken Lastern und Leidenschaften an sich, die nichts zu tun mit den gewöhnlichen Konventionen haben. Die Zuschauer bekommen vor dem Show das ‘Rocky Horror Show – Erste Hilfe Set‘ mit Reis, Wasserpistole, Toilettenpapier, Licht und Konfetti und können somit mitmachen und natürlich dürfen sie auch mittanzen.

Die sexuelle Befreiung, die dieses Stück fordert, ist in den meisten Ländern politisch kein Thema mehr und nur im Privaten stellt sich die Frage wie kann und sollte man seine Wünsch ausleben.

Die wunderbare Stimme von Nicole Neiss, die starke und witzige Ausstrahlung von Hans Rüdiger Kucich und die Geschicklichkeit von Manuel Krstanovic machen dieses Musical in dem Kammertheater sehenswert. JUST A JUMP TO THE LEFT!

The Rocky Horror Show al Kammertheater di Karlsruhe

Anche nella stagione 2013-2014 verrà rappresentato al Kammertheater di Karlsruhe The Rocky Horror Show.

Il musical firmato da Richard O’Brien venne presentato per la prima volta al pubblico  nel 1973 in un piccolo teatro londinese. L’opera ebbe un così grande successo che la rappresentazione dovette essere trasferita in un teatro più grande e non solo per le previste tre volte successive ma dall’opera teatrale venne tratto anche un film. Oramai sono passati 40 anni da allora e il Rocky Horror Show è un cult. Canzoni come Time Warp, Sweet Transvestite e la Touch me cantata a Janet rendono il musical un ever green.

Guardare il Rocky Horror Show al Kammertheater è un’esperienza divertente e interessante.

Un narratore, Hans Rüdiger Kucich, racconta la storia della coppia di fidanzati Brad e Janet, Björn Schäffer e Sabine Ruflair.
Avendo la macchina guasta i due fidanzati cercano aiuto e incappano, senza volerlo, nella trappola del più originale extraterreste transessuale che si possa trovare nelle vicinanze, Frank’N’Furter che è interpretato da Manuel Krstanovic.

Quando il maggiordomo di Frank Riff-Raff, Christian Ludwig, gli apre la porta Brad e Janet non hanno assolutamente idea che in quella notte saranno testimoni di una creazione straordinaria. Rocky, Philipp Moschitz, un adone creato da Frank verrà al mondo per esaudire ogni voglia del suo padrone. Non appena Rocky sembra però preferire più Janet che Frank la situazione va fuori controllo anche a causa dell’intervento di Magenta, Nicole Neiss, e Columbia, Andrea Graf, due altre donne di servizio di Frank.

Gli spettatori entrano a contatto con le abitudini del pianeta Transsexual insieme alla coppia e scoprono vizi e passioni che non hanno nulla a che fare con le normali convenzioni. Il pubblico riceve prima dello show il ‘Set di primo soccorso del Rocky Horror Show‘ con riso, pistola ad acqua, carta igienica, luce e coriandoli e può in questo modo partecipare attivamente allo spettacolo e naturalmente ballare insieme agli attori.

La libertà sessuale che The Rocky Horror Show rivendica è nella maggior parte dei paesi scontata a livello politico solo nella vita privata ci si chiede come è possibile o come si dovrebbero soddisfare i propri desideri.

La meravigliosa voce di Nicole Neiss, il forte e divertente carisma di Hans Rüdiger Kucich e la bravura di Manuel Krstanovic fanno di questo musical al Kammertheater un’opera da non perdere assolutamente. JUST A JUMP TO THE LEFT!

Eine “innocent” Geschichte

Diese ist eine Geschichte über Smoothies und sie begann im Sommer 1998 in England. In diesem Sommer bekamen die drei College-Freunde Richard, Jon und Adam nach ihren ersten Schritten in unterschiedlichen Berufen Lust, etwas Eigenes zu machen. Sie hatten viele Ideen, von denen sie sich wieder verabschieden mussten: Die selbstfüllende Badewanne war zum Beispiel viel zu gefährlich.

Im Sommer 1998 hatten die drei Freunde den entscheidenden Einfall: ein Drink aus ganzen Früchten, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch gesund ist. Er würde jungen Berufstätigen wie ihnen selbst die Möglichkeit geben, sich unkompliziert Gutes zu tun. Immerhin lag ihre letzte gesunde Mahlzeit schon wieder Wochen zurück – da waren sie sonntags zum Mittagessen bei ihren Eltern.

Gesagt, getan. Richard, Jon und Adam kauften für 750 Euro Obst, machten daraus Smoothies und gingen damit an einem Wochenende auf ein kleines Jazz-Festival in London. Vor ihrem Stand hing ein Schild mit der Frage: “Sollen wir unsere Jobs aufgeben, um weiter Smoothies zu machen?” Darunter hatten sie zwei Kübel aufgestellt, auf einem stand “Ja”, auf dem anderen “Nein”. Sonntagabend war der Ja-Kübel voll mit leeren Flaschen. Montag gingen sie zur Arbeit und kündigten. Ganz einfach.

Sie haben einen Business Plan geschrieben aber niemand wollte darüber investieren (um ehrlich zu sein, sah der Plan ein bisschen langweilig aus). Sie haben diesen Plan andere 11 Mal geschrieben aber sie bekamen keine gute Rückmeldung von Banken, Jointventures und Firmen von London, an denen sie den Plan vorgestellten.

Richard, Jon und Adam schickten eine hoffnungslose E-Mail an alle Bekannten mit dem Betreff “Wer kennt jemanden, der reich ist?“. Etwas großartiges ist passiert: sie haben den Kontakt von Herrn Pinto bekommen, der willig zu investieren war.

Die Firma brauchte aber einen Name. Die drei Freunde haben darüber neun Monate lang gedacht. Am Anfang war das Geschäft als Fast Tractor bekannt. Dann kamen die Namen Hungry Aphid, Nude und Naked. Aber sie haben sich für “innocent” letztendlich geeinigt.

Innocent ist heutzutage wirklich ein sehr großes und weltweites Unternehmen geworden. Man kann die Smoothies in England, Irland, Amerika, Australien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland kaufen.

Wenn man auf der Webseite nach den Werten des Unternehmens sucht, findet man folgendes:

100 % natürliche Getränke

“Wir wollen, dass unsere Smoothies großartig schmecken, gesund sind und umweltfreundlichst hergestellt werden. Eigentlich ist das ganz einfach: Wir werden in unsere Smoothies nie etwas geben, das unnatürlich ist. Und wir werden nur das herstellen, was den Menschen ausschließlich Gutes tut”.

Faires Obst

“Wir wollen auf jedes Stückchen Obst in unseren Smoothies stolz sein. Also beziehen wir es bevorzugt von Farmen, die sowohl auf ihre Arbeiter als auch auf die Umwelt achten”.

Nachhaltige Verpackungen

“Wir wollen, dass innocent auch der Umwelt schmeckt. Unsere Verpackungen sind aus so wenig Material wie möglich hergestellt. Material soll entweder recycelt oder erneuerbar sein”.

Nachhaltige Produktion

“Es gibt nur eine Erde. Wir schauen uns unser gesamtes Unternehmen an, von den Plantagen bis hin zu unserem Büro, und wir stellen uns eine einfache Frage: Wie und wo können wir Material einsparen? Diese Frage hilft, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren und zwingt uns, ständig kreativ zu sein. Unser primärer Fokus war die Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks”.
Gewinne teilen
“Wir wollen etwas zurückgeben von dem Gewinn, den unsere Firma erwirtschaftet. Dabei sollen vor allem jene Menschen profitieren, die den größten Bedarf haben. Deshalb geben wir jedes Jahr 10 % unseres Gewinns an wohltätige Organisationen, vor allem die innocent foundation. Die innocent foundation ist unsere eigene Stiftung, die Entwicklungsprojekte in den Ländern, aus denen unser Obst kommt, unterstützt. Sie wurde 2004 von uns gegründet und verfolgt das Ziel, mit lokalen Gemeinden für eine nachhaltige Zukunft für Menschen und Umwelt zu arbeiten. Dazu fördert die innocent foundation vor allem innovative Projekte, die natürliche Ressourcen nutzen, um eine bessere Zukunft zu gestalten”.

Innocent: ein umweltfreundliches Unternehmen, das aus der guten Wille von drei Freunden entstanden ist.

Una storia “innocent”

Questa storia tratta di succhi di frutta, detti anche Smoothies, ed ebbe inizio in Inghilterra nell’estate del 1998. In quell’anno o tre compagni di università Richard, Jon e Adam, dopo aver tentato di farsi strada sul mercato del lavoro, avevano voglia di intraprendere un’attività indipendente. Diverse idee gli erano venute in mente ma da molte di esse si dovettero subito allontanare. La vasca da bagno che si riempie da sola, ad esempio, era un’idea troppo rischiosa.

Sempre durante quell’estate i tre amici ebbero però un’idea che gli cambiò la vita: una bevanda fatta di frutta non solo buona ma anche sana. Questa avrebbe aiutato i giovani come loro a fare qualcosa di buono per sè stessi, considerando anche il fatto che il loro ultimo pasto salutare risaliva a diverse settimane indietro ossia quando erano stati invitati dai loro genitori la domenica a pranzo.

Detto, fatto! Richard, Jon e Adam acquistarono frutta per 750 euro, ne fecero del succo e si presentarono un fine settimana a un piccolo festival di musica Jazz a Londra. Davanti al loro stand appesero un cartello con la domanda: “Dobbiamo licenziarci dai nostri attuali posti di lavoro e continuare a fare succhi di frutta?“. Sotto due cestini: sul primo vi era scritto “Sì” mentre sul secondo “No”. La domenica sera il cestino del “Sì” era pieno di bottiglie vuote. Il lunedì mattina i ragazzi andarono in ufficio e si licenziarono. Facile!

Scrissero un Business Plan ma non trovarono nessuno disposto a investire (a dire il vero il Business Plan era un po’ noioso da leggere). Lo hanno riscritto altre 11 volte ma non ricevettero alcuna risposta positiva da banche, joint venture e aziende di Londra.

Richard, Jon e Adam inviarono senza più speranze un’e-mail a tutte le persone che conoscevano avente come oggetto “Chi conosce qualcuno che è ricco?”. Questo segnò una svolta: ricevettero il contatto di un certo Signor Pinto che era disposto a investire.

L’azienda però necessitava di un nome. I tre amici ci pensarono per nove mesi. All’inizio la loro attività era conoscuta come Fast Tractor. Fu in seguito denominata Hungry Aphid, poi Nude e ancora Naked. Alla fine i ragazzi si decisero per “innocent“.

Innocent da allora ne ha fatta di strada ed è diventata oggi una grande azienda attiva a livello mondiale. Gli smoothies si possono acquistare in Inghilterra, Irlanda, America, Australia, Germania, Svizzera, Austria, Danimarca, Norvegia e Finlandia.

Se si cercano sul sito web i valori aziendali si trova quanto segue:

Bevande al 100 % naturali

“Vogliamo che i nostri succhi abbiano un ottimo sapore, siano salutari e vengano prodotti in modo ecosostenibile. In realtà ciò è molto facile: nei nostri smoothies non vi sarà mai nulla di innaturale. I nostri prodotti fanno bene alle persone”.

Frutta fair trade

“Intendiamo essere orgogliosi di ogni pezzo di frutta nei nostri succhi. Preferiamo quindi imprese agricole che siano attente e premurose verso i loro impiegati e nei confronti dell’ambiente”.
Confezioni sostenibili

“Desideriamo che innocent piaccia anche all’ambiente. Le nostre confezioni vengono prodotte con meno materiale possibile. Questo è riciclato o rinnovabile”.

Produzione sostenibile

“Abbiamo solo una terra. Per questo osserviamo costantemente la nostra impresa, dalle piantagioni fino agli uffici, e ci poniamo una semplice domanda: come e dove possiamo risparmiare materiali? Questa domanda ci aiuta a ridurre il nostro impatto sull’ambiente e ci obbliga a essere sempre creativi. Il nostro obiettivo primario la riduzione del CO2”.

Condividere gli utili

“Vogliamo restituire qualcosa dal fatturato che la nostra azienda genera e darlo alle persone che si trovano in situazioni bisognose. Perciò ogni anno doniamo il dieci percento del nostro utile a enti di beneficenza e in modo particolare alla innocent foundation. Questa nostra fondazione supporta progetti di sviluppo nei paesi dai quali proviene la nostra frutta. E’ stata fondata nel 2004 e ha come obiettivo quello di collaborare con le comunità locali per perseguire un futuro sostenibile sia per le persone che per l’ambiente. La innocent foundation finanzia soprattutto progetti che utilizzano risorse naturali per un futuro migliore”.

Innocent: un’impresa ecosostenibile nata dalla buona volontà di tre amici.

CBM und Millenniumsentwicklungsziele

Die Millenniumsentwicklungsziele, die im 2000 gesetzt wurden.
Die Millenniumsentwicklungsziele, die im 2000 gesetzt wurden.

Bei den Millenniumsenticklungszielen (Millennium Development Goals – MDG) handelt es sich um acht Entwicklungsziele, die im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen (UN)  mit dem Ziel verabschiedet wurden, die weltweitende Armut bis 2015 zu halbieren.

Es ist allerdings bereits jetzt erkennbar, dass diese Ziele nicht in ihrem geplanten Umfang bis 2015 erreicht werden können. Deshalb findet ein Folgeprozess statt um auf die alten und neuen globalen Probleme zu reagieren. Die Entwicklungszielen, um die es dann geht, werden ‘post-MDG‘ genannt.

Wie die globalen Entwicklungsziele ab 2015 aussehen können, darüber beraten die 189 UN-Mitgliedstaaten bei einem Gipfeltreffen am 25. September 2013 in New York.

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) engagiert sich natürlich dafür. In Entwicklungsländer leben 82 Prozent der behinderten Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Die CBM vertritt die Ansicht, dass sich die MDG nur umsetzen lassen, wenn Menschen mit Behinderungen zukünftig berücksichtigt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die CBM eine Kampagne gestartet. Sie möchte mithilfe der Bevölkerung die deutsche Bundesregierung überzeugen, sich bei dem UN-Treffen dafür einzusetzen, dass behinderte Menschen in den künftigen MDG berücksichtigt werden.

Die CBM hat ein Positionspapier zu den MDG nach 2015 veröffentlicht, in dem ihre Forderungen detailliert aufgeführt sind. Dazu gehören die folgenden Punkten:

  • Das Rahmenwerk muss inklusiv für Menschen mit Behinderungen und konform mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-CRPD) sein.
  • Gleichheit und Nichtdiskriminierung müssen als Schwerpunkte verankert werden.
  • Alle Ziele sollten inklusiv gestaltet sein mit spezifischen Indikatoren fuer Menschen mit Behinderungen.

Bisher hat sich die Bundesregierung noch nicht festgelegt, wie die künftigen MDG aussehen sollen: die CBM möchte dies mit ihrer Kampagne ändern!

CBM e Millennium Development Goals

I Millennium Development Goals fissati dall'ONU nel 2000
I Millennium Development Goals fissati dall’ONU nel 2000

Gli Obiettivi di Sviluppo del Millennio (Millennium Development Goals – MDG) sono otto punti di sviluppo fissati nel 2000 dalle Nazioni Unite (ONU) con l’intento di dimezzare la povertà mondiale entro il 2015.

Purtroppo è già chiaro che non sarà possibile raggiungere questi obiettivi entro il 2015. Perciò si sta attualmente lavorando a un processo che permetta di reagire sia alle difficoltà note che ai nuovi problemi globali sorti negli ultimi anni. Gli Obiettivi di Sviluppo del Millennio che saranno quindi fissati verranno denominati ‘post-MDG‘.

I 189 stati membri dell’ONU definiranno i nuovi obiettivi da perseguire a partire dal 2015 durante il vertice del 25 settembre 2013 a New York.

Anche la Christoffel-Blindenmission (CBM) si sta attivando in questo senso. Nei paesi in via di sviluppo vive l’82% delle persone disabili sotto la soglia di povertà. La CBM è dell’opinione che i nuovi Millennium Development Goals debbano tenere conto delle persone disabili. Per fare ciò ha indetto una campagna. L’obiettivo è convicere, con l’aiuto della popolazione, il governo federale tedesco ad appoggiare questo tipo di questione durante il vertice ONU e permettere così che le persone disabili vengano considerate nei prossimi MDG.

La CBM ha pubblicato un rapporto ufficiale sugli Obiettivi di Sviluppo del Millennio nel quale descrive le proprie richieste in modo dettagliato. Tra queste si denotano i seguenti punti:

  • Le attività intraprese per raggiungere gli obiettivi devono considerare le persone disabili ed essere conformi con la convenzione ONU per i diritti dei disabili (UN-CRPD).
  • L’uguaglianza e la non discriminazione devono essere fissate come punti chiave e considerate in agenda singolarmente.
  • Tutti gli obiettivi devono essere fissati includendo indicatori relativi alle persone disabili.

Il governo federale tedesco non ha ancora comunicato la sua posizione ufficiale a tal riguardo, la CBM intende però perseguire fermamente il suo intento di adattare i Millennium Development Goals alle necessità delle persone disabili

Because I am a Girl: Malala Tag und Elena Di Ciccio als Testimonial

Der 12. Juli war der Geburtstag von Malala, das pakistanische Mädchen auf dem ein Attentat von einem Mitglied der Tehrik-i-Taliban Pakistan in 2012 verübt wurde. Malala befand sich damals auf der Heimfahrt von der Schule. Seit dem ist die 16-jährige Symbol des Bildungsrechts der Mädchen geworden. Genau der 12. Juli wurde als Malala Tag ausgerufen. Das Mädchen unterstützt die Kampagne von PlanBecause I am a Girl’ und mit ihrem Geburtstag hat der Countdown bis 11. Oktober, der Internationale Mädchentag, in dem die Kampagne weltweit gefeiert wird, angefangen. Am 12. Juli fehlten noch 100 Tage bis zum 11. Oktober.

An dem Geburtstag von Malala hat Plan Italia bekannt gegeben, dass Elena Di Cioccio hat akzeptiert, das italienische Testimonial der Kampagne Because I am a Girl zu werden. Die Schauspielerin und TV-Moderatorin hat sich entschieden, Teil der gemeinnützigen Organisation zu werden, nachdem sie die Projekte von Plan in Ghana besuchte. Ihr sind klar geworden die Wichtigkeit des Girl Empowerments mit gezielten Projekten, wie der Mikrokredit, die Effizienz der Bildung für die Mädchen als Mittel um die Armut zu bekämpfen und die Notwendigkeit die Mädchen zurück in die Schule zu bringen.

Mädchenrechte und die Geschlechtsgleichheit sind wichtige persönliche und berufsbezogene Themen für Elena Di Cioccio. Die Moderatorin war tief gerührt und begeistert als sie den Mut und die Stärke der Mädchen gesehen hat, indem sie ihren Weg in Bildung und Selbständigkeit versuchen zu finden. Sie müssen jeden Tag gegen Diskriminierung, Missbrauch, Geschlechtsverstümmelung, vorzeitige Ehe und psychischer und physischer Gewalt kämpfen.

„Die Geschlechtsdiskriminierung – behauptete Di Cioccio – schadet Frauen in der ganzen Welt. In den entwickelten Ländern, die reich von humanistischer Kultur sind und in den gesellschaftliche Regeln die Gleichheit gewähren sollten, werden die Frauen Opfern von Besitz, Eifersucht oder Wettbewerb mit den Männern. In den armen Ländern, wo praktisch alles fehlt und Reichtum und Bildung sind nur für wenige Leute zugänglich, wird der Kampf für den Fortbestand noch härter und die Schwächen sind noch mehr von diesen Faktoren betroffen. Es gibt starke wirtschaftliche Länder, die aber Missbrauch gegen Frauen erlauben. Die Frauen sind das Geschlecht, das das Leben erzeugt. Die echte Revolution für den nächsten Jahrhundert wird, die Menschen in derer Vielfalt zu schätzen, sein.

Elena Di Cioccio hat eine große Rolle in dem TV-Event von Plan Italia auf dem italienischen Fernsehkanal La7 mit dem Titel Prima le ragazze! Girls first! gespielt. Mit dieser Sendung hat die Organisation seine Rückkehr in Italien nach 50 Jahre gefeiert. Tausende Anrufe um Plan und die Wichtigkeit der Gleichheit für die Mädchen zu unterstützen.

Die internationale Kampagne von Plan ‘Because I am a Girl’ hat als Ziel eine qualitative Bildung von mindestens neun Jahren für vier Millionen Mädchen in der Welt zu gewähren, die nicht wegen Armut ausgegrenzt sein sollten. Letztes Jahr für den Internationalen Mädchentag wurden die wichtigsten Orten der Welt rosa beleuchtet: das Empire State Building, das London Eye, die Niagarafälle, die Ägypten Pyramiden und die wichtigsten indischen Denkmale. Auch Plan Italien hat das Oktagon der Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand rosa beleuchtet. Eine rosa Welle für die Mädchenrechte!

Elena Di Cioccio während der Sendung Prima le ragazze!
Elena Di Cioccio während der Sendung Prima le ragazze!

Because I am a Girl: la Giornata di Malala ed Elena Di Cioccio testimonial

Il 12 luglio è stato il compleanno di Malala, la ragazzina pakistana colpita l’anno scorso da un talebano mentre andava a scuola e diventata simbolo del diritto delle bambine ad avere un’istruzione. Proprio il 12 luglio si festeggerà d’ora in avanti la Giornata di Malala. La sedicenne sostiene la campagna di PlanBecause I am a Girl’ e con il suo compleanno si è segnato l’inizio dei 100 giorni che mancano all’11 ottobre ovvero alla Giornata Internazionale della Bambina che coincide con la celebrazione nel mondo della campagna.

Proprio in occasione del compleanno di Malala, Plan Italia ha annunciato che Elena Di Cioccio ha accettato di diventare la testimonial in Italia della campagna ‘Because I am a Girl‘. L’attrice e conduttrice televisiva ha maturato la sua scelta di unirsi alla causa della onlus dopo aver visitato i progetti di Plan in Ghana, dove ha potuto toccare con mano l’importanza del girl empowerment tramite progetti mirati, come il microcredito femminile, l’efficacia dell’istruzione delle bambine come strumento per uscire dalla povertà e quindi la necessità di riportare a scuola le ragazzine che per varie ragioni se ne sono allontanate.

I diritti delle bambine e l’uguaglianza di genere sono temi molto cari a Elena Di Cioccio per motivi sia personali sia professionali. La conduttrice si è commossa e appassionata nel vedere il coraggio e la forza con cui le ragazze affrontano il difficile percorso verso l’istruzione e l’emancipazione di genere, trovandosi a combattere ogni giorno contro un ventaglio di discriminazioni che abusano del loro corpo con la pratica delle mutilazioni genitali, le spingono a sposarsi prematuramente e a lasciare la scuola, permettono violenze psicologiche e fisiche.

“La discriminazione di genere – ha sottolineato Di Cioccio – miete vittime in tutto il pianeta a prescindere dalla geolocalizzazione. Se nei paesi sviluppati, ricchi di cultura umanista, gonfi di benessere, dove le regole sociali dovrebbero garantire una certa equità, ad uccidere le donne sono la follia del possesso, la gelosia o la competizione uomo-donna. Nei luoghi dove manca tutto, dove ricchezza e istruzione sono appannaggio di pochi, la lotta per la sopravvivenza diviene feroce e sono gli indivuidi fisicamente più fragili a subirne le conseguenze. Ci sono nazioni che cooperano allo sviluppo dei mercati mondiali e che sul loro suolo ammettono, giustificano e perpetrano ogni tipo di abuso nei confronti del genere femminile. L’altra metà dell’umanità. Quella che genera. La vera rivoluzione del prossimo secolo sarà quella di dare valore all’essere umano con tutte le sue differenze”.

Elena Di Cioccio è stata un una delle principali protagoniste del recente evento televisivo su La7 di Plan Italia, Prima le ragazze! Girls first!, con cui la onlus ha lanciato il suo ritorno in Italia dopo 50 anni. Migliaia le chiamate per esprimere l’adesione a Plan Italia e a condividere l’importanza del tema della lotta alla discriminazione delle bambine.

La Campagna Internazionale di Plan ‘Because I am a Girl‘ ha come obiettivo un’istruzione di qualità di almeno nove anni per 4 milioni di bambine nel mondo che a causa della povertà rischiano di rimanere ai margini della società. L’anno scorso per la Giornata Internazionale della Bambina il pianeta si è illuminato di rosa: dall’Empire State Building alla London Eye di Londra, dalle Cascate del Niagara alle Piramidi d’Egitto, dalla Sirenetta ai principali monumenti indiani. Anche Plan Italia ha fatto la sua parte illuminando l’Ottagono della Galleria di Vittorio Emanuele II a Milano. Un’ondata rosa che ha attraversato il mondo per focalizzare l’attenzione sulle bambine e sui loro diritti.

Elena Di Cioccio durante la trasmissione Prima le ragazze!
Elena Di Cioccio durante la trasmissione Prima le ragazze!

Walaa Hussein: die Grenzgängerin

Am Samstag 13 Juli 2013 hat Dietrich Alexander einen interessanten Artikel über Walaa Hussein in der Zeitung Die Welt geschrieben. Ich zitiere hier manche besonders interessante Passagen dieses Artikels.

Israelin, Palästinenserin, Fußballspielerin in der israelischen Liga und in der palästinensischen Nationalmannschaft – wie kann man all das gleichzeitig sein? “Ich will dir mal was sagen: Ich bin Araberin, Palästinenserin und Israelin, aber zuallererst bin ich ein Mensch”, sagt Walaa Hussein und gibt eine ebenso trotzige wie verblüffend simple Antwort, die auch ihr Lebensmotto sein könnte. Denn die 24-Jährige ist wahrhaftig eine Grenzgängerin, eine selbstbewusste, starke Frau, die ihren Weg geht zwischen Checkpoints, Trennmauern, familiärer Tradition und Moderne in der konfliktreichsten Region der Welt.

Die Geschichte von Walaa ist ungewöhnlich, weil Walaa selbst ungewöhnlich ist. Geboren und aufgewachsen in der Nähe der israelischen Küstenstadt Akko, lässt sie sich in kein Schema pressen, unterwirft sich weder dem traditionsorientierten, streng konservativen Zweig ihrer Familie, der sie in Mädchenkleider stecken und verheiraten will, noch den Schikanen, denen sie an Grenzposten und auf Ämtern ausgesetzt ist. “Walaa ist ein Instinktmensch, sie verharmlost den Nahost-Konflikt, um atmen und leben zu können”, sagt Noemi Schneider, die ein Buch über die tapfere junge Frau geschrieben hat (‘Kick it, Walaa! Das Mädchen, das über Grenzen geht’).

Walaa ist eine 48er-Palästinenserin, sie stammt also von jenen Arabern ab, die nach der Gründung Israels 1949 im jüdischen Staat blieben. Damals waren das 100.000, heute zählt die Gemeinschaft israelischer Araber 1,5 Millionen Menschen. Damit ist jeder fünfte Israeli arabisch-palästinensischer Abstammung. So wie Walaa, die heute Tore für den israelischen Erstliga-Klub Ramat Hascharon schießt – und für die palästinensische Nationalmannschaft. Muss sie sich nicht irgendwann für eine Seite entscheiden? “Nein, nein”, beteuert sie im Gespräch mit der “Welt”. “Als ich geboren wurde, hatte ich ja auch keine Wahl.” In Israel sei sie Israelin, in Palästina Palästinenserin. “Ich fühle es”, sagt sie. Aber die anderen fühlen es nicht, jedenfalls nicht immer. In beiden Welten, hier und dort, bleibt Walaa eine Exotin. Sie ist in beiden zu Hause – und eben auch nicht.

Walaa ist so, wie sie ist, weil ihr Vater Rassan, ein Fußball begeisterter Zimmermann, seiner Tochter gegen alle Widerstände – sogar von der eigenen Frau – immer jeden Wunsch erfüllt hat. Die Großfamilie lebt in dem Dorf Schaab, nahe Akko in Nordisrael. Die Regeln des Koran werden eingehalten, aber nicht puristisch. Walaa wächst heran, wünschte sich aber keine Puppen, sondern im zarten Alter von vier Jahren Fußbälle und Fußballschuhe. Ihr eineinhalb Jahre älterer Bruder Murad mag das nicht. “Du bist ein Mädchen, Mädchen spielen nicht Fußball”, sagt er. Auch Mutter Chadija ist verzweifelt über die aus der Art geschlagene Tochter. Nur Vater Rassan versteht sie und lässt sie trainieren, spielen, laufen. Selten trifft man sie ohne Ball am Fuß an.

Israelische Auswahltrainer werden auf die kräftige Stürmerin aufmerksam, palästinensische auch. Mit 14 Jahren schießt sie in ihrem ersten Spiel ihre Mannschaft Sakhnin mit zwei Toren zum Sieg über Hadera. Das überzeugt auch Murad, der ihr nach dem Abpfiff anerkennend auf die Schulter klopft und sagt: “Spiel! Du bist gut. Mach weiter!” Es wird das einzige Fußballspiel seiner Schwester bleiben, das er sich ansieht. Murad, israelischer Meister im Bodybuilding, wählt für sich einen konservativ-religiösen Lebensstil. Eine Fußball spielende, selbstbewusste Schwester passt da nicht ins Bild.

Der israelische Talentscout Roni Schneider lädt Walaa schließlich zum Probetraining für die Nationalmannschaft ein. Da ist Walaa gerade 15 Jahre alt. Mit 16 gehört sie zum U-19-Kader und spielt international. Sie will sich nicht instrumentalisieren lassen, sie besteht auf ihrer Unabhängigkeit als Mensch. Wenn sie in der palästinensischen Nationalmannschaft spielt, legt sie ihre Hand bei der Hymne auf ihr Herz. Hat sich Walaa am Ende doch entschieden? Nein. In der nächsten Saison spielt sie wieder für ihren israelischen Verein Ramat Hascharon. “Ich hasse es, wenn jemand wissen will, was ich mache, wohin ich gehe, mit wem, warum”, sagt Walaa. “Das ist mein Leben!”

Im Herbst wird sie ihr Physiotherapie- Studium abgeschlossen haben. Im Dorf wird erwartet, dass sie dann heiraten wird. Aber sie müsste dann das Fußballspielen wohl aufgeben, weil sie noch keinen zweiten Rassan gefunden hat. Walaa meistert Grenzen, Widersprüche, Rollenmodelle. Aber der schwierigsten Frage ihres Lebens geht sie aus dem Weg, weil sie am Ende vielleicht doch nicht stark genug ist, um den tradierten gesellschaftlichen Normen und Erwartungshaltungen zu widerstehen. Ihre trotzig-ängstliche Antwort lautet: “Ich will nicht älter werden!”

Walaa Hussein, Foto aus der Zeitung Die Welt
Walaa Hussein, Foto aus der Zeitung Die Welt

Walaa Hussein: una ragazza oltre ogni limite

Sabato 13 luglio 2013 Dietrich Alexander ha pubblicato un articolo che racconta la storia di Walaa Hussein sul quotidiano Die Welt. Riporto qui i passaggi più interessanti di questo articolo da me tradotti in italiano.

Israeliana, palestinese, giocatrice di calcio nel campionato di Israele e della nazionale palestinese: come si può essere tutto ciò contemporaneamente? “Io sono araba, palestinese e israeliana ma prima di tutto sono una persona”, dice Walaa Hussein. La ventiquattrenne ha infatti superato ogni limite: è una donna forte e sicura di sè che ha trovato la sua strada tra checkpoint, ostacoli, tradizioni famigliari e modernità nella regione del mondo più dilaniata dai conflitti.

La storia di Walaa è eccezionale poichè è Walaa stessa ad esserlo. Nata e cresciuta nelle vicinanze della città costiera Akko in Israele, non accetta di rientrare in alcun schema, rifiuta le tradizioni e gli obblighi imposti dalla sua famiglia e dalla società che la volevano vestita in modo femminile e sposata.

“Walaa è una persona istintiva che minimizza l’importanza dei conflitti nel Vicino Orinete per poter respirare e vivere nel modo migliore”, afferma Noemi Schneider l’autrice del libro sulla donna giovane e decisa ‘Kick it, Walaa! Das Maedchen, das ueber die Grenzen geht‘ (Kick it, Walaa! La ragazza che va oltre ogni limite).

Walaa è una palestinese del ’48, discende da quegli arabi che dopo la fondazione di Israele nel 1949 sono rimasti nello stato ebraico. Allora erano in 100.000, oggi sono un milione e mezzo di persone. Un quinto degli abitanti di Israele ha quindi origine arabo-palesitnese proprio come Walaa che gioca per il Ramat Hascharon, squadra isrealiana di Serie A, e per la nazionale palestinese. Si dovrà decidere prima o poi? “No, no”, dice a Die Welt. “Quando sono nata non avevo scelta”. In Israele è israeliana, in Palestina è palestinese. In entrambi i luoghi è un’esotica: sia in Israele che in Palestina si sente a casa ma contemporaneamente no.

Walaa è così perchè suo padre Rassan glielo ha permesso andando anche contro alla propria moglie. La sua famiglia vive a Schaab che si trova vicino ad Akko nella parte settentrionale di Israele. Rispetta le regole del corano ma non in modo puristico. Walaa da bambina non desiderava avere bambole ma a quattro anni giocava già in una scuola calcio. A suo fratello Murad, più grande di lei di un anno e mezzo, tutto ciò non piaceva. “Sei una ragazza e le ragazze non giocano a calcio”, diceva. Anche la mamma era dubbiosa sulle scelte della figlia. Solo il papà Rassan la capiva e la faceva correre, allenare e giocare. Raramente la si vedeva infatti senza un pallone.

Gli scout israeliani e palestinesi notarono presto le sue qualità di attaccante. A 14 anni Walaa gioca la sua prima partita con il Sakhnin e segna i due gol della vittoria contro l’Hadera. La sua prestazione convince persino il fratello Murad che dopo il fischio finale le da una pacca sulla spalla e le dice “Gioca! Sei brava. Continua!”. Sarà l’unica partita che guarderà della sorella. Murad è campione israeliano di bodybuilding e ha scelto di vivere secondo uno stile di vita conservativo e religioso. Una sorella indipendente e giocatrice di calcio non si addice a questa scelta di vita.

Il talentscout isrealiano Roni Schneider invita Walaa, che allora aveva 15 anni, a fare un allenamento di prova nella nazionale. A 16 anni entra a far parte della rosa dell’Under 19 e gioca a livello internazionale.

Walaa non vuole farsi strumentalizzare ed è convinta della sua indipendenza in quanto persona. Quando gioca per la nazionale palestinese mette la mano sul cuore durante l’inno. Si è decisa quindi? Nient’affatto. La prossima stagione giocherà di nuovo per la società israeliana Hascharon.

In autunno finirà di studiare fisioterapia. Al suo paese aspettano di vederla sposata. Questo significa che dovrà smettere di giocare a calcio perchè non ha ancora trovato un secondo Rassan. Walaa è sempre andata oltre a limiti, contraddizioni e modelli di ruolo. Svia ancora però dalla questione più difficile della sua vita: forse in fondo non è così forte da ribellarsi alle norme e alle aspettative della società nei suoi confronti. La risposta infatti nella quale trasmette più ansia e ostinazione è: “Non voglio diventare grande”.

Walaa Hussein, foto da Die Welt
Walaa Hussein, foto da Die Welt