Female genital mutilation must stop
Published on the Youtube channel of Plan Italia
Looking at the world with mindfulness and writing about it in all the languages I can
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“Warum wählen die Italiener Berlusconi? Die Gewalt der Propaganda, die Machtlosigkeit der Bürger, die Wirtschaft und der Umgang mit der Macht basiert auf Rechtswidrigkeit und eine Katastrophe: das Erdbeben, das die Stadt von L’Aquila vernichtet hat, erklärt wie die junge italienische Demokratie bezwungen wurde“. Sabina Guzzanti
Draquila – Italien zittert (Originaltitel: Draquila – L’Italia che trema) ist ein Film ist zu sehen und braucht keinen Kommentar.
Veröffentlicht vom Groarr.ch – Filmmagazin auf Youtube
“Come mai gli italiani votano Berlusconi? La violenza della propaganda, l’impotenza dei cittadini, l’economia e i rapporti di forza fondati sull’illegalità e una catastrofe: il terremoto che ha annientato la città de L’Aquila per raccontare come è stata piegata la giovane democrazia italiana“. Sabina Guzzanti
Draquila – L’Italia che trema è un film assolutamente da vedere e che si commenta da solo.
Pubblicato da moviemaniacsDE su Youtube
Iris Tischler, Dipl. Psychologin, und Ruth Schäfer, Dipl. Sozialpädagogin, von der Beratungstelle Wildwasser & FrauenNotruf Karlsruhe waren am 30. Juni 2014 zu Gast bei Im Gespräch auf Baden TV.
Die Beratungsangebote von Wildwasser richten sich an von sexueller Gewalt betroffene Mädchen und Frauen, Eltern, Familienangehörige, Partner und Partnerinnen und andere Vertrauenspersonen aus der Stadt und dem Landkreis Karlsruhe.
Das Interview ist auch auf der Webseite von Baden TV verfügbar: Im Gespräch – Wildwasser – Beratung sexuell missbrauchter Frauen vom 30. Juni 2014.
Auf dem Pinnwand von einiger meiner Facebook Freunden wird in den letzten Tagen oft eine Nachricht aus dem Gebiet, woher ich herauskomme, gepostet: aus dem Hinterland von Mailand. Es handelt sich über die Aussagen des Unternehmers Carlo Vichi, der Gründer der Firma Mivar. Dieses Unternehmen hat alle Fernseher herstellt, die während der Jahren des wirtschaftlichen Booms Italiens in den Häusern der Italiener gaben.
Am Anfang des neuen Jahrtausend hat Mivar es nicht mehr geschafft, gegen der Konkurrenz der grossen ausslandischen multinationalen Konzerne zu kämpfen. Der Fernseher Markt war schon immer mehr technologisch und globalisiert. Seit kurzem hatte er sein neues Standort in Abbiategrasso geöffnet und der 90-Jährige Vichi musste Produktionsschluss anmelden.
Die Nachricht, die sich in diesen Tagen auf den Socialnetzwerken verbreitet, ist dass Carlo Vichi sich dafür bereit erklärt hat, das neu gebautete Standort von Mivar an einem seriösen Unternehmen kostenlos zu vermieten, wenn dieses Unternehmen in Italien Fernseher herstellt und 1.200 Italiener, aus Abbiategrasso und aus Mailand einstellt. “Das ist alles was ich nachfrage: meine Leute wieder lächeln zu sehen”, sagte der Unternehmer in einem Interview.
Beim ersten Blick, ist so eine Äusserung sehr beeindrückend: das muss man ja zugeben. Aber wenn man ein bisschen über den Tellerrand schaut und die italienische Lage betrachtet, scheinen diese Wörter eigentlich kurzsichtig.
Wäre es zu viel zu verlangen, dass man so eine altruistische Geste für irgendeine Firma macht, die das Risiko angeht, in Italien, in Abbiategrasso und in der Region von Mailand zu investieren und Arbeitsstellen an Leute, die sich mit entsprechender Ausbildung bewerben möchten, unabhängig von ihrer geografischen Herkunft anbietet? Bei der Arbeit zählen der Wille zu lernen, das Engagement, die Vielseitigkeit und die Flexibilität. Die Staatsangehörigkeit darf nicht ein Entscheidungskriterium, um Leute einzustellen, sein.
Wenn man die Geschichte von Herrn Vichi ein bisschen kennt, kann man ihn schon verstehen. Seine Geste hat definitiv einen guten Zweck. Dieser Artikel ist nur ein Nachdenken über den Altruismus und seinen bedinungslosen Charakter, das nicht das Ziel hat, die Initiative des Unternehmers nachzulassen. Man spekuliert ja gerne über das Geld anderer Leute.
Hier der Artikel aus Repubblica.it mit den Aussagen von Herrn Vichi.

Gira sulle bacheche dei miei amici su Facebook una notizia che riguarda la zona da dove provengo: la provincia di Milano. A far parlare di sé l’imprenditore Carlo Vichi, il fondatore della Mivar, l’azienda di cui ogni italiano medio possedeva una tv in casa durante gli anni del boom economico del paese.
Alla soglia del nuovo millennio la Mivar non ha retto la concorrenza delle grandi multinazionali straniere in un mercato sempre più innovativo e globalizzato come quello dei televisori. Aveva da poco inaugurato il nuovo stabilimento alle porte di Abbiategrasso quando il 90enne Vichi ha dovuto dichiarare la chiusura delle attività.
La notizia che rimbalza in questi giorni sui social network tratta delle sue ultime dichiarazioni. Carlo Vichi si è detto disponibile a offrire gratuitamente in affitto il nuovo stabilimento Mivar a una società seria disposta a produrre televisori in Italia a patto che questa assuma 1200 italiani, abbiatensi o milanesi. “Questo chiedo. Veder sorridere di nuovo la mia gente”, ha dichiarato l’imprenditore in un’intervista.
Di primo acchito queste dichiarazioni fanno sicuramente effetto e questo è innegabile. Andando oltre e considerando la realtà italiana le parole di Vichi appaiono però in un certo senso miopi.
Sarebbe forse troppo pretendere che un tale gesto di altruismo venga compiuto nei confronti di una qualsiasi azienda che si assuma il rischio di investire in Italia, ad Abbiategrasso e nel milanese, dando una possibilità lavorativa a coloro che, rispettivamente qualificati, si candidino e valutandoli in modo indipendente dalla loro nazionalità? Sul lavoro contano la voglia di imparare, l’impegno, la versatilità e la flessibilità. La nazionalità non può essere un criterio imprescindibile in base al quale recrutare un impiegato.
Se si conosce la storia di Carlo Vichi si può comprendere l’origine di queste sue dichiarazioni che senza dubbio descrivono un gesto volto a far del bene. Questo articolo è una riflessione sull’altruismo e sul carattere incondizionato che questo termine racchiude nel suo significato che però nulla vuole togliere alle intenzioni dell’imprenditore. In fondo con i soldi degli altri siamo tutti bravi a elargire commenti.
Ecco l’articolo pubblicato da Repubblica.it che riporta le dichiarazioni di Vichi.

“Medientechnologien und Medieninhalte spielen vor allem die Rolle von Gesprächsförderern auch und gerade für die Gespräche unter leibhaftig Anwesenden. Sie werden als Gesprächsressourcen genutzt, das soziale Geschehen wird belebt, Prozesse der Vergemeinschaftung werden eher gefördert als blockiert. Die durch die mobilen Geräte eingespielten Informationen tragen so oft zur Intensivierung von Gesprächen bei. Aber es entwickeln sich auch neue Formen der Kommunikation: Chatten als eine gerätegestützte Aktivität mit körperlich nicht Anwesenden wird vor allem unter jungen Erwachsenen in die angesichtige Kommunikation als nahezu gleichrangig integriert”. Wer spricht ist Angela Keppler, Professorin an der Universität von Mannheim. Sie hat ein Jahr lang in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt ‘Alltagskommunikation heute‘ untersucht, wie moderne Kommunikationsmittel unseren Alltag verändern.
Einer des Mittels, mit dem heute wir kommunizieren, ist WhatsApp Messenger. WhatsApp ist eine plattformübergreifende mobile Nachrichten-App, die es Leuten erlaubt Nachrichten auszutauschen ohne für SMS zahlen zu müssen. WhatsApp ist erhältlich für die am meisten verkauften Smartphones. Da der WhatsApp Messenger den selben Datentarif verwendet, den man für Emails und zum mobilen Surfen im Internet benutzt, ist es kostenlos Nachrichten zu verschicken und mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Zusätzlich zum normalen Nachrichtenaustausch können WhatsApp-Nutzer Gruppen erstellen und sich gegenseitig unbegrenzt Bilder, Video- und Audiodateien zuschicken. Hauptsache ist, dass man über eine mobile Internetverbindung verfügt.
WhatsApp Inc. ist ein aufstrebendes, junges Technologieunternehmen, gegründet im Herzen vom Silicon Valley von Jan Koun und Brian Action. Die zwei Gründer von WhatsApp haben 20 Jahre bei Yahoo! gearbeitet, eine der bekanntesten Suchmaschine, die Daten sammelt und Anzeige verkauft. Seit dem Anfang an haben sich Koun und Action gegen die Idee geäußert, dass Unternehmen buchstäblich alles über unsere private Sphäre wissen müssen. Dieses Wissen dient den Unternehmen dazu, Anzeigen zu verkaufen.
Diese beliebte App stellt nicht nur sicher, dass wir mit unserem sozialen Umfeld kommunizieren sondern auch dass wir dabei nicht von unnötiger Werbung gestört werden, in dem wir schreiben. Niemand stellt sich einen Wecker, um ja nicht einen bestimmten Werbeclip zu verpassen. Niemand geht schlafen und macht sich Gedanken darüber, welche Werbung er morgen sehen wird. Menschen gehen schlafen und denken aufgeregt darüber nach, mit wem sie heute geschrieben haben (und enttäuscht darüber sind, mit wem sie nicht geschrieben haben).
Die Kommunikation ist ja ein Bereich in dem man oft heutzutage arbeiten möchte aber die Kommunikation ist vor allem ein Bedarf.

“Le tecnologie di comunicazione e i loro contenuti danno la possibilità alle persone di entrare in contatto tra loro. Vengono utilizzate come spunti per conversazioni e permettono di vivere in modo sociale dando una nuova sfaccettatura alla comuniazione che viene più richiesta che bloccata. Grazie alle informazioni scambiate con dispositivi mobili si intensificano infatti le conversazioni. Allo stesso tempo si sviluppano nuove forme di comunicazione: chattare con persone lontane tramite applicazioni supportate da smartphone è un’attività che viene integrata in un modo quasi equiparato alla comunicazione di persona.” Ad affermare ciò è Angela Keppler, Profesoressa dell’Università di Mannheim. Ha condotto per un anno un progetto richiesto dalla Deutsche Forschungsgemeinschaft dal titolo ‘La comunicazione oggi‘ che le ha permesso di effettuare ricerche su come i mezzi di comunicazione modifichino la nostra quotidianità.
Uno dei mezzi grazie al quale oggi comunichiamo è WhatsApp Messenger. Un’app di messaggistica mobile multi-piattaforma che consente di scambiarsi messaggi con i propri contatti senza dover pagare gli SMS. WhatsApp Mssenger è disponibile per tutti gli smartphone più venduti. Dato che WhatsApp si serve dello stesso piano dati Internet usato per le e-mail e la navigazione web, non vi sono costi aggiuntivi per mandare messaggi e restare in contatto con i propri amici. Oltre alla messaggistica di base gli utenti di WhatsApp possono creare gruppi, scambiarsi messaggi illimitati, video e messaggi audio multimediali. L’importante è avere una connessione internet mobile.
WhatsApp Inc. è un’azienda tecnologica in fase di sviluppo fondata nel cuore della Silicon Valley da Jan Koun e Brian Action. I due fondatori di WahtsApp hanno lavorato 20 anni a Yahoo!, uno dei più importanti motori di ricerca che si occupa di raccogliere dati e vendere pubblicità. Fin dagli inizi Koun e Action hanno dimostrato di essere contro l’idea che le aziende debbano sapere proprio tutto della nostra sfera privata. I dettagli sulla nostra vita privata servono infatti a queste per vendere pubblicità.
La tanto amata applicazione ci permette quindi non solo di comunicare con i nostri cari ma anche di non essere disturbati da inutili annunci pubblicitari mentre scriviamo. Nessuno punta una sveglia per non perdersi un annuncio pubbicitario e nessuno va a dormire pensando a quale pubblicità vedrà l’indomani. Andiamo a dormire pensando alle persone con cui abbiamo scritto oggi (e ci dispiace se non abbiamo potuto sentire qualcun altro).
La comunicazione è un settore nel quale molti oggi desiderano lavorare ma non dobbiamo dimenticare che la comunicazione è prima di tutto una necessità.

Der Morgen ist Frisch. In ihrer kalten Hütte zieht eine Bäuerin ihre bunte Tracht an, das einzige Kleidungstuck, das sie besitzt. Es liegt ein langer Fußmarsch vor ihr. Sie befestigt auf dem Rücken einen schweren Sack. In ihm sind Früchte. Ihr Ziel ist der Wochenmarkt in der nächsten Stadt. Dort will sie das wenige, was sie ernten konnte, den Marktbesuchern anbieten. Sie hofft auf ein wenig Geld, um für ihre Kinder Milch zu kaufen.
Die Bäuerin gehört zur indigenen Bevölkerung Lateinamerikas. Damit vereint sie vier Merkmale, die sie zu einer Verliererin der Gesellschaft werden lassen: sie ist eine Frau, lebt auf dem Land, hat keine Ausbildung und ist eine Indigene. So hat sie kaum eine Chance, aus der Armut rauszukommen. Und ihre Kinder, insbesondere die Töchter, werden sehr wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden wie sie.
Leider hat sich das Leben der Mädchen aus sozial schwachen Schichten in Lateinamerika immer noch nicht verbessert und ein Großteil ist indigener Abstimmung. Viele müssen die Schule vorzeitig verlassen, um Geld für die Familie zu verdienen. Ohne Ausbildung bleiben für sie aber nur schlecht bezahlte Jobs und sie werden oft früh schwanger. Da die Väter meist nicht genug Geld haben um die Familie zu ernähren, lassen sie die Mutter und Kind im Stich. Es liegt also in der Verantwortung der Frauen, das Einkommen der Familie zu bestreiten und sich gleichzeitig um die Erziehung zu kümmern. Die Chance, dem Teufelskreis der Armut zu entkommen, ist aber für diese junge Mutter gering.
Zusätzlich werden Mädchen und Frauen in Lateinamerika oft Opfer von Gewalt und Missbrauch. Die Folge dieser Angriffe sind oft ungewollte Schwangerschaften, die die Mädchen und Frauen vor große Probleme stellen.
Um alleinerziehende Müttern zu helfen, hat nph honduras die Kindergesstätte ‘Pasos Pequiñitos’ (kleine Schritte) gegründet. Hier werden Frauen geholfen, die Arbeit haben oder eine Ausbildung machen, aber nicht wissen, wer sich während ihrer Abwesenheit um die Kinder kümmern soll.
Dem Gründervater von nph, Padre Wasson, war klar, dass der Kreislauf von not, Armut und mandgelder Bildung unterbrochen werden muss. Bei den Kindern damit anzufangen, war die logische Schlussfolgerung. Es bedeutete ihm viel dass die Mädchen in den Kinderdörfern die gleiche Ausbildung erhalten wie die Jungen. Und nicht nur die gute Schulbildung soll ihren Lebensweg verändern. In den Werkstätten erlernen die Mädchen handwerkliche Fertigkeiten, die es ihnen anschließend ermöglichen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. nph folgt immer noch die Philosophie von Padre Wassons. Sie wollen, dass aus den Mädchen starke junge Frauen werden.