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„Ich bin nicht besonders, ich mache mich besonders“ – dieser Satz einer spanischen Dame hat mich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens erreicht. Er ist mir im Gedächtnis geblieben.


Vielleicht lag es am mentalen Prozess, den ich während der Elternzeit durchlebt habe: Jetzt, dass ich wieder arbeite, spüre ich viel mehr Mut und Entschlossenheit als früher. Während meiner Elternzeit hatte ich viel Zeit, darüber nachzudenken, was ich als Erwachsene tun möchte. Da ich dieses Jahr vierzig werde, habe ich keine Ausreden mehr.


Schreiben ist das, was ich tun möchte.

Ich habe einen Blog über Achtsamkeit im Intranet meines Unternehmens gegründet. Diese Praxis hat mein Leben verändert, und eines meiner großen Ziele ist es, das, was ich gelernt habe, weiterzugeben.

Über Achtsamkeit zu schreiben ist für mich eine wichtige Aufgabe, auf die ich mich gut vorbereitet fühle. In den letzten elf Jahren habe ich mein Wissen über dieses Thema vertieft und möchte es meinen Kollegen zur Verfügung stellen. Der Blog heißt Your Mindful Moment at Work, und bisher erhalte ich sehr positive Rückmeldungen.

Ich glaube, dass bei jedem von uns dieser Moment kommt, in dem man Mut fasst, von der Bank aufsteht und aufs Spielfeld geht, um seine Stärken zu zeigen. Man sollte nie Angst haben, sich zu zeigen.

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