Faire Woche in Karlsruhe

Gerechte Preise für ihre Produkte, das garantiert der Faire Handel Kleinproduzenten sowie Arbeitsnehmern in Entwicklungsländern. Fairer Handel umfasst dabei landwirtschaftliche Erzeugnisse ebenso wie Produkte des traditionellen Handwerks und weitet sich zunehmend auf neu Bereiche wie beispielweise Textilien und die Gastronomie aus.

Die Idee dahinter: wenn bedürftige Produzenten in armen Ländern gerechter für ihre Arbeit entlohnt werden, können sie dem Teufelskreis der Armut entfliehen und selbst für sich und ihre Familie sorgen. Aber der Faire Handel bleibt nicht nur bei einer besseren Bezahlung: Faire Handel heißt sozialen, umweltverträglichen und wirtschaftlich sinnvollen Handel. Der Faire Handel hat viele Facetten, Ziele und Zielgruppen.

Karlsruhe ist Fairtrade-Stadt seit 2010. Aber was bedeutet diese Auszeichnung genau? Zu allererst ist sie eine Würdigung für das langjährige Engagement der vielen Karlsruher, die – teilweise bereits seit Jahrzehnten – ehrenamtlich in Initiativen, in der Kirchengemeinden und im Weltladen daran arbeiten, die vielfältigen Vorzüge fair gehandelter Produkte aus den ärmeren Länder der Welt lokal bekannt zu machen.
Der Titel ist aber auch Selbstverpflichtung und Ansporn, den Fairen Handel in Karlsruhe weiter zu fördern und dadurch der Solidarität mit den Menschen in den Erzeugerländern tatkräftigen Ausdruck zu verleihen.

Seit fünf Jahren beteiligt sich Karlsruhe an der bundesweiten Fairen Woche. Die Faire Woche ist ein bundesweiter Aktionsraum, um den Fairen Handel vor Ort und in den Erzeugerländern zu stärken.

Jährlich stellen ehrenamtliche Initiativen, Kirchen, Schulen und Kindergärten, Geschäften wie der Weltladen, Cafés sowie städtische Dienststelle unter Beweis, wie vielfältig der Faire Handel vor Ort sein kann. Im September und Oktober finden abwechslungsreiche Veranstaltungen im Rahmen der Fairen Woche in Karlsruhe statt.

Fairer Handel. Faire Chance für alle” so lautet das diesjährige Motto. Neu ist in diesem Jahr der inhaltliche Schwerpunkt ‘Textil‘, der aufgrund des Einstürzens einer Textilfabrik in Bangladesch im Frühjar in das Programm aufgenommen wurde und zu dem die Besucher unterschiedliche Angebote finden werden.

Hier unten alle ‘Fair’anstaltungen auf einen Blick.

Das Programme der Fairen Woche in Karlsruhe
Das Programme der Fairen Woche in Karlsruhe

Fair Week a Karlsruhe

Il fair trade grantisce ai produttori e ai lavoratori dei paesi in via di sviluppo un trattamento economico e sociale equo e rispettoso. Questo tipo di commercio viene applicato di norma ai prodotti agricoli e tradizionali ma si sta espandendo sempre più anche in settori come il tessile e la gastronomia.

L’idea sulla quale si fonda il fair trade è semplice: se i coltivatori bisognosi dei paesi poveri vengono pagati per il loro lavoro in modo più equo hanno la possibilità di uscire dal circolo vizioso della povertà. In questo modo possono provvedere sia ai bisogni personali che a quelli delle proprie famiglie.
Con il fair trade non si punta però solo a garantire una maggiore ricompensa ma anche a praticare un commercio sociale, sostenibile e sensato a livello economico. Questo tipo di commercio ha quindi diverse sfumature e obiettivi e si rivolge potenzialmente a un vasto pubblico.

Karlsruhe dal 2010 detiene il titolo di città equo solidale. Cosa significa?! Per prima cosa questo è un riconoscimento per il grande impegno di molti abitanti della città che, in alcuni casi da decenni, sono impegnati in attività di volontariato nelle comunità cristiane e nei Weltladen per far conoscere a livello locale i prodotti fair trade provenienti dai paesi più poveri del mondo.
Essere una città equo solidale significa anche offrire seriamente il proprio impegno per promuovere lo sviluppo di questo tipo commercio facendo leva sulla solidarietà verso gli abitanti dei paesi produttori.

Da cinque anni Karlsruhe prende inoltre parte alla cosidetta Fair Week. Questo è un evento che ha luogo in tutta la Germania e ha come obiettivo il rafforzamento locale dell’immagine del commercio equo e solidale.
Ogni anno vengono proposte attività da parte di parrocchie, scuole, asili, uffici pubblici cittadini e negozi come Weltladen e caffetterie che confermano quanto il fair trade possa essere applicato in diverse modalità anche a livello locale. Queste attività a Karlsruhe si svolgono nei mesi di settembre e ottobre.

Commercio più equo. Possibilità più eque per tutti” questo è il motto della Fair Week 2013. La novità di quest’anno riguarda il tema del ‘tessile‘ che è stato inserito nel programma dopo che in primavera è si è verificato il crollo di una fabbrica del settore in Bangladesch. Diverse le attività che trattano questa tematica.

Gli italiani di Karlsruhe possono trovare di seguito il calendario di tutti gli eventi in lingua tedesca.

Il programma della Fair week a Karlsruhe
Il programma della Fair week a Karlsruhe

Ein großes ‘Innocent’ Stricken, das helfen kann

2012 haben die deutschen Kunden von Innocent bei der Aktion ‘Das große Stricken‘ mitgemacht und das wurde ein riesiges Erfolg.

Die Innocent Smoothies mit Mützen

Um was ging da genau?! Die Kunden, die Innocent Smoothies kaufen, wurden eingeladen kleine Mütze für die Smoothies zu stricken und an der Firma zu schicken. Jede bekommene Mütze wurde zusammen mit den Innocent Smoothies verkauft.

Für jedes verkauften Smoothies hat Innocent 30 Cent dem Deutschen Roten Kreuz gespendet. 201.268 Smoothies mit Mütze wurden verkauft und Innocent konnte 60.380,40 Euro  dem Deutschen Roten Kreuz überweisen. Damit wurden in Deutschland Projekte unterstützt, die alten Menschen den Alltag erleichtern, wie zum Beispiel Kreativprojekte und Vorlesedienste, Demenztherapie und Bewegungsprogramme.

Das Spiel geht aber auch in 2013 weiter. Ab September ruft Innocent zum 3. Mal alle Deutschen auf, Mützchen für ihre Smoothies zu stricken. Diese Smoothies mit Mützchen werden dann ab Januar 2014 in die Kühlregale gestellt. Die Firma wird pro Smoothie mit Mützchen 20 Cent an das Deutsche Rote Kreuz spenden.

Es gibt eine Webseite über diese Aktion mit sogar Tipps über das Stricken, das Design der Mützen und ihrer Recycling. Die Adresse lautet: www.dasgrossestricken.de.

Quando degli ‘Innocent’ lavoretti a maglia possono aiutare

Nel 2012 i clienti tedeschi di Innocent hanno partecipato all’azione ‘Il grande lavoro a maglia‘ rendendola un grande successo. Il nome originale in tedesco di questa azione è appunto ‘Das große Stricken‘.
Di cosa si tratta?! Innocent ha invitato i suoi clienti a confezionare a maglia dei berretti per gli smoothie e a inviarglieli. I succhi di frutta con berretto sono stati così esposti nel reparto frigo di molti supermercati tedeschi.

I succhi di frutta Innocent con berretto

Per ogni smoothie con berretto venduto Innocent ha donato 30 centesimi di euro alla Croce Rossa tedesca.  I clienti affezionati al brand hanno acquistato in tutto 201.268 succhi di frutta con berretto e Innocent ha potuto quindi donare 60.380,40 euro. Con questi soldi la Croce Rossa ha supportato progetti in Gemania che facilitano la quotidianità delle persone anziane finanziando attività come attività creative, servizi di lettura ad alta voce, terapie per curare le demenze e programmi per il sostegno delle attività motorie.

Questo ‘gioco’ però continua anche nel 2013. Da settembre Innocent infatti richiamerà all’appello tutti i suoi clienti tedeschi invitandoli,  per la terza volta, a lavorare a maglia nuovi berretti per i succhi di frutta. Questi ultimi veranno esposti nel banco figro dei supermercati tedeschi a partire da gennaio 2014. L’azienda donerà 20 centesimi del ricavato delle vendite sempre alla Croce Rossa tedesca.

C’è un sito internet in tedesco su questa azione con addirittura consigli su come confezionare i berretti, ottimizzare il loro design e il loro riclo. L’indirizzo è: www.dasgrossestricken.de.

The Rocky Horror Show im Kammertheater

Auch in der Saison 2013-2014 wird das Musical The Rocky Horror Show in dem Kammertheater von Karlsruhe aufgeführt.

Richard O’Briens schrilles Musical wurde 1973 in einem kleinen Londoner Theater uraufgeführt und erlebte solch einen Zuspruch, dass die Show nicht nur drei Mal in ein größeres Theater umziehen musste, sondern auch zwei Jahre später verfilmt wurde. Inzwischen ist es fast 40 Jahre her seit Rocky zum ersten Mal auf einer Bühne das Licht der Welt erblickt hat und die Rocky Horror Show ist längst Kult. Lieder wie der Time Warp, Sweet Transvestite oder das von Janet gesungene Touch me machen das Musical unsterblich.

In dem Kammertheater wird das Zuschauen dieses Musicals eine sehr lustige und interessante Erfahrung.

Ein Erzähler, Hans Rüdiger Kucich, erzaehlt die Geschichte von dem frisch verlobten Paar Brad und Janet, Björn Schäffer und Sabine Ruflair.

Nach einer Autopanne sucht das Paar Hilfe und gerät ausgerechnet in die Fänge des einzigen transsexuellen Außerirdischen, den es weit und breit zu finden ist, Frank’N’Furter, interpretiert von Manuel Krstanovic.

Als ihnen Frank’N’Furters Butler Riff-Raff, Christian Ludwig, die Tür öffnet, ahnen Brad und Janet noch nichts davon, dass sie in dieser Nacht Zeugen einer wundersamen Schöpfung werden würden. Rocky, Philipp Moschitz, ein von Frank geschaffener Adonis, erblickt das Licht der Welt. Er soll einzig und allein der Lust seines Herren dienen.

Als Rocky aber lieber Janet nachsteigt als Frank, gerät die Situation außer Kontrolle auch mit der Steuerung von Magenta, Nicole Neiss, und Columbia, Andrea Graf, zwei weitere Hausdienerinnen von Frank.

Gemeinsam mit dem Paar werden die Zuschauer in die Gepflogenheit des exzentrischen Planeten Transsexual eingeführt und entdecken Lastern und Leidenschaften an sich, die nichts zu tun mit den gewöhnlichen Konventionen haben. Die Zuschauer bekommen vor dem Show das ‘Rocky Horror Show – Erste Hilfe Set‘ mit Reis, Wasserpistole, Toilettenpapier, Licht und Konfetti und können somit mitmachen und natürlich dürfen sie auch mittanzen.

Die sexuelle Befreiung, die dieses Stück fordert, ist in den meisten Ländern politisch kein Thema mehr und nur im Privaten stellt sich die Frage wie kann und sollte man seine Wünsch ausleben.

Die wunderbare Stimme von Nicole Neiss, die starke und witzige Ausstrahlung von Hans Rüdiger Kucich und die Geschicklichkeit von Manuel Krstanovic machen dieses Musical in dem Kammertheater sehenswert. JUST A JUMP TO THE LEFT!

The Rocky Horror Show al Kammertheater di Karlsruhe

Anche nella stagione 2013-2014 verrà rappresentato al Kammertheater di Karlsruhe The Rocky Horror Show.

Il musical firmato da Richard O’Brien venne presentato per la prima volta al pubblico  nel 1973 in un piccolo teatro londinese. L’opera ebbe un così grande successo che la rappresentazione dovette essere trasferita in un teatro più grande e non solo per le previste tre volte successive ma dall’opera teatrale venne tratto anche un film. Oramai sono passati 40 anni da allora e il Rocky Horror Show è un cult. Canzoni come Time Warp, Sweet Transvestite e la Touch me cantata a Janet rendono il musical un ever green.

Guardare il Rocky Horror Show al Kammertheater è un’esperienza divertente e interessante.

Un narratore, Hans Rüdiger Kucich, racconta la storia della coppia di fidanzati Brad e Janet, Björn Schäffer e Sabine Ruflair.
Avendo la macchina guasta i due fidanzati cercano aiuto e incappano, senza volerlo, nella trappola del più originale extraterreste transessuale che si possa trovare nelle vicinanze, Frank’N’Furter che è interpretato da Manuel Krstanovic.

Quando il maggiordomo di Frank Riff-Raff, Christian Ludwig, gli apre la porta Brad e Janet non hanno assolutamente idea che in quella notte saranno testimoni di una creazione straordinaria. Rocky, Philipp Moschitz, un adone creato da Frank verrà al mondo per esaudire ogni voglia del suo padrone. Non appena Rocky sembra però preferire più Janet che Frank la situazione va fuori controllo anche a causa dell’intervento di Magenta, Nicole Neiss, e Columbia, Andrea Graf, due altre donne di servizio di Frank.

Gli spettatori entrano a contatto con le abitudini del pianeta Transsexual insieme alla coppia e scoprono vizi e passioni che non hanno nulla a che fare con le normali convenzioni. Il pubblico riceve prima dello show il ‘Set di primo soccorso del Rocky Horror Show‘ con riso, pistola ad acqua, carta igienica, luce e coriandoli e può in questo modo partecipare attivamente allo spettacolo e naturalmente ballare insieme agli attori.

La libertà sessuale che The Rocky Horror Show rivendica è nella maggior parte dei paesi scontata a livello politico solo nella vita privata ci si chiede come è possibile o come si dovrebbero soddisfare i propri desideri.

La meravigliosa voce di Nicole Neiss, il forte e divertente carisma di Hans Rüdiger Kucich e la bravura di Manuel Krstanovic fanno di questo musical al Kammertheater un’opera da non perdere assolutamente. JUST A JUMP TO THE LEFT!

Eine “innocent” Geschichte

Diese ist eine Geschichte über Smoothies und sie begann im Sommer 1998 in England. In diesem Sommer bekamen die drei College-Freunde Richard, Jon und Adam nach ihren ersten Schritten in unterschiedlichen Berufen Lust, etwas Eigenes zu machen. Sie hatten viele Ideen, von denen sie sich wieder verabschieden mussten: Die selbstfüllende Badewanne war zum Beispiel viel zu gefährlich.

Im Sommer 1998 hatten die drei Freunde den entscheidenden Einfall: ein Drink aus ganzen Früchten, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch gesund ist. Er würde jungen Berufstätigen wie ihnen selbst die Möglichkeit geben, sich unkompliziert Gutes zu tun. Immerhin lag ihre letzte gesunde Mahlzeit schon wieder Wochen zurück – da waren sie sonntags zum Mittagessen bei ihren Eltern.

Gesagt, getan. Richard, Jon und Adam kauften für 750 Euro Obst, machten daraus Smoothies und gingen damit an einem Wochenende auf ein kleines Jazz-Festival in London. Vor ihrem Stand hing ein Schild mit der Frage: “Sollen wir unsere Jobs aufgeben, um weiter Smoothies zu machen?” Darunter hatten sie zwei Kübel aufgestellt, auf einem stand “Ja”, auf dem anderen “Nein”. Sonntagabend war der Ja-Kübel voll mit leeren Flaschen. Montag gingen sie zur Arbeit und kündigten. Ganz einfach.

Sie haben einen Business Plan geschrieben aber niemand wollte darüber investieren (um ehrlich zu sein, sah der Plan ein bisschen langweilig aus). Sie haben diesen Plan andere 11 Mal geschrieben aber sie bekamen keine gute Rückmeldung von Banken, Jointventures und Firmen von London, an denen sie den Plan vorgestellten.

Richard, Jon und Adam schickten eine hoffnungslose E-Mail an alle Bekannten mit dem Betreff “Wer kennt jemanden, der reich ist?“. Etwas großartiges ist passiert: sie haben den Kontakt von Herrn Pinto bekommen, der willig zu investieren war.

Die Firma brauchte aber einen Name. Die drei Freunde haben darüber neun Monate lang gedacht. Am Anfang war das Geschäft als Fast Tractor bekannt. Dann kamen die Namen Hungry Aphid, Nude und Naked. Aber sie haben sich für “innocent” letztendlich geeinigt.

Innocent ist heutzutage wirklich ein sehr großes und weltweites Unternehmen geworden. Man kann die Smoothies in England, Irland, Amerika, Australien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland kaufen.

Wenn man auf der Webseite nach den Werten des Unternehmens sucht, findet man folgendes:

100 % natürliche Getränke

“Wir wollen, dass unsere Smoothies großartig schmecken, gesund sind und umweltfreundlichst hergestellt werden. Eigentlich ist das ganz einfach: Wir werden in unsere Smoothies nie etwas geben, das unnatürlich ist. Und wir werden nur das herstellen, was den Menschen ausschließlich Gutes tut”.

Faires Obst

“Wir wollen auf jedes Stückchen Obst in unseren Smoothies stolz sein. Also beziehen wir es bevorzugt von Farmen, die sowohl auf ihre Arbeiter als auch auf die Umwelt achten”.

Nachhaltige Verpackungen

“Wir wollen, dass innocent auch der Umwelt schmeckt. Unsere Verpackungen sind aus so wenig Material wie möglich hergestellt. Material soll entweder recycelt oder erneuerbar sein”.

Nachhaltige Produktion

“Es gibt nur eine Erde. Wir schauen uns unser gesamtes Unternehmen an, von den Plantagen bis hin zu unserem Büro, und wir stellen uns eine einfache Frage: Wie und wo können wir Material einsparen? Diese Frage hilft, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren und zwingt uns, ständig kreativ zu sein. Unser primärer Fokus war die Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks”.
Gewinne teilen
“Wir wollen etwas zurückgeben von dem Gewinn, den unsere Firma erwirtschaftet. Dabei sollen vor allem jene Menschen profitieren, die den größten Bedarf haben. Deshalb geben wir jedes Jahr 10 % unseres Gewinns an wohltätige Organisationen, vor allem die innocent foundation. Die innocent foundation ist unsere eigene Stiftung, die Entwicklungsprojekte in den Ländern, aus denen unser Obst kommt, unterstützt. Sie wurde 2004 von uns gegründet und verfolgt das Ziel, mit lokalen Gemeinden für eine nachhaltige Zukunft für Menschen und Umwelt zu arbeiten. Dazu fördert die innocent foundation vor allem innovative Projekte, die natürliche Ressourcen nutzen, um eine bessere Zukunft zu gestalten”.

Innocent: ein umweltfreundliches Unternehmen, das aus der guten Wille von drei Freunden entstanden ist.

Una storia “innocent”

Questa storia tratta di succhi di frutta, detti anche Smoothies, ed ebbe inizio in Inghilterra nell’estate del 1998. In quell’anno o tre compagni di università Richard, Jon e Adam, dopo aver tentato di farsi strada sul mercato del lavoro, avevano voglia di intraprendere un’attività indipendente. Diverse idee gli erano venute in mente ma da molte di esse si dovettero subito allontanare. La vasca da bagno che si riempie da sola, ad esempio, era un’idea troppo rischiosa.

Sempre durante quell’estate i tre amici ebbero però un’idea che gli cambiò la vita: una bevanda fatta di frutta non solo buona ma anche sana. Questa avrebbe aiutato i giovani come loro a fare qualcosa di buono per sè stessi, considerando anche il fatto che il loro ultimo pasto salutare risaliva a diverse settimane indietro ossia quando erano stati invitati dai loro genitori la domenica a pranzo.

Detto, fatto! Richard, Jon e Adam acquistarono frutta per 750 euro, ne fecero del succo e si presentarono un fine settimana a un piccolo festival di musica Jazz a Londra. Davanti al loro stand appesero un cartello con la domanda: “Dobbiamo licenziarci dai nostri attuali posti di lavoro e continuare a fare succhi di frutta?“. Sotto due cestini: sul primo vi era scritto “Sì” mentre sul secondo “No”. La domenica sera il cestino del “Sì” era pieno di bottiglie vuote. Il lunedì mattina i ragazzi andarono in ufficio e si licenziarono. Facile!

Scrissero un Business Plan ma non trovarono nessuno disposto a investire (a dire il vero il Business Plan era un po’ noioso da leggere). Lo hanno riscritto altre 11 volte ma non ricevettero alcuna risposta positiva da banche, joint venture e aziende di Londra.

Richard, Jon e Adam inviarono senza più speranze un’e-mail a tutte le persone che conoscevano avente come oggetto “Chi conosce qualcuno che è ricco?”. Questo segnò una svolta: ricevettero il contatto di un certo Signor Pinto che era disposto a investire.

L’azienda però necessitava di un nome. I tre amici ci pensarono per nove mesi. All’inizio la loro attività era conoscuta come Fast Tractor. Fu in seguito denominata Hungry Aphid, poi Nude e ancora Naked. Alla fine i ragazzi si decisero per “innocent“.

Innocent da allora ne ha fatta di strada ed è diventata oggi una grande azienda attiva a livello mondiale. Gli smoothies si possono acquistare in Inghilterra, Irlanda, America, Australia, Germania, Svizzera, Austria, Danimarca, Norvegia e Finlandia.

Se si cercano sul sito web i valori aziendali si trova quanto segue:

Bevande al 100 % naturali

“Vogliamo che i nostri succhi abbiano un ottimo sapore, siano salutari e vengano prodotti in modo ecosostenibile. In realtà ciò è molto facile: nei nostri smoothies non vi sarà mai nulla di innaturale. I nostri prodotti fanno bene alle persone”.

Frutta fair trade

“Intendiamo essere orgogliosi di ogni pezzo di frutta nei nostri succhi. Preferiamo quindi imprese agricole che siano attente e premurose verso i loro impiegati e nei confronti dell’ambiente”.
Confezioni sostenibili

“Desideriamo che innocent piaccia anche all’ambiente. Le nostre confezioni vengono prodotte con meno materiale possibile. Questo è riciclato o rinnovabile”.

Produzione sostenibile

“Abbiamo solo una terra. Per questo osserviamo costantemente la nostra impresa, dalle piantagioni fino agli uffici, e ci poniamo una semplice domanda: come e dove possiamo risparmiare materiali? Questa domanda ci aiuta a ridurre il nostro impatto sull’ambiente e ci obbliga a essere sempre creativi. Il nostro obiettivo primario la riduzione del CO2”.

Condividere gli utili

“Vogliamo restituire qualcosa dal fatturato che la nostra azienda genera e darlo alle persone che si trovano in situazioni bisognose. Perciò ogni anno doniamo il dieci percento del nostro utile a enti di beneficenza e in modo particolare alla innocent foundation. Questa nostra fondazione supporta progetti di sviluppo nei paesi dai quali proviene la nostra frutta. E’ stata fondata nel 2004 e ha come obiettivo quello di collaborare con le comunità locali per perseguire un futuro sostenibile sia per le persone che per l’ambiente. La innocent foundation finanzia soprattutto progetti che utilizzano risorse naturali per un futuro migliore”.

Innocent: un’impresa ecosostenibile nata dalla buona volontà di tre amici.

CBM und Millenniumsentwicklungsziele

Die Millenniumsentwicklungsziele, die im 2000 gesetzt wurden.
Die Millenniumsentwicklungsziele, die im 2000 gesetzt wurden.

Bei den Millenniumsenticklungszielen (Millennium Development Goals – MDG) handelt es sich um acht Entwicklungsziele, die im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen (UN)  mit dem Ziel verabschiedet wurden, die weltweitende Armut bis 2015 zu halbieren.

Es ist allerdings bereits jetzt erkennbar, dass diese Ziele nicht in ihrem geplanten Umfang bis 2015 erreicht werden können. Deshalb findet ein Folgeprozess statt um auf die alten und neuen globalen Probleme zu reagieren. Die Entwicklungszielen, um die es dann geht, werden ‘post-MDG‘ genannt.

Wie die globalen Entwicklungsziele ab 2015 aussehen können, darüber beraten die 189 UN-Mitgliedstaaten bei einem Gipfeltreffen am 25. September 2013 in New York.

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) engagiert sich natürlich dafür. In Entwicklungsländer leben 82 Prozent der behinderten Menschen unterhalb der Armutsgrenze. Die CBM vertritt die Ansicht, dass sich die MDG nur umsetzen lassen, wenn Menschen mit Behinderungen zukünftig berücksichtigt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die CBM eine Kampagne gestartet. Sie möchte mithilfe der Bevölkerung die deutsche Bundesregierung überzeugen, sich bei dem UN-Treffen dafür einzusetzen, dass behinderte Menschen in den künftigen MDG berücksichtigt werden.

Die CBM hat ein Positionspapier zu den MDG nach 2015 veröffentlicht, in dem ihre Forderungen detailliert aufgeführt sind. Dazu gehören die folgenden Punkten:

  • Das Rahmenwerk muss inklusiv für Menschen mit Behinderungen und konform mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-CRPD) sein.
  • Gleichheit und Nichtdiskriminierung müssen als Schwerpunkte verankert werden.
  • Alle Ziele sollten inklusiv gestaltet sein mit spezifischen Indikatoren fuer Menschen mit Behinderungen.

Bisher hat sich die Bundesregierung noch nicht festgelegt, wie die künftigen MDG aussehen sollen: die CBM möchte dies mit ihrer Kampagne ändern!

CBM e Millennium Development Goals

I Millennium Development Goals fissati dall'ONU nel 2000
I Millennium Development Goals fissati dall’ONU nel 2000

Gli Obiettivi di Sviluppo del Millennio (Millennium Development Goals – MDG) sono otto punti di sviluppo fissati nel 2000 dalle Nazioni Unite (ONU) con l’intento di dimezzare la povertà mondiale entro il 2015.

Purtroppo è già chiaro che non sarà possibile raggiungere questi obiettivi entro il 2015. Perciò si sta attualmente lavorando a un processo che permetta di reagire sia alle difficoltà note che ai nuovi problemi globali sorti negli ultimi anni. Gli Obiettivi di Sviluppo del Millennio che saranno quindi fissati verranno denominati ‘post-MDG‘.

I 189 stati membri dell’ONU definiranno i nuovi obiettivi da perseguire a partire dal 2015 durante il vertice del 25 settembre 2013 a New York.

Anche la Christoffel-Blindenmission (CBM) si sta attivando in questo senso. Nei paesi in via di sviluppo vive l’82% delle persone disabili sotto la soglia di povertà. La CBM è dell’opinione che i nuovi Millennium Development Goals debbano tenere conto delle persone disabili. Per fare ciò ha indetto una campagna. L’obiettivo è convicere, con l’aiuto della popolazione, il governo federale tedesco ad appoggiare questo tipo di questione durante il vertice ONU e permettere così che le persone disabili vengano considerate nei prossimi MDG.

La CBM ha pubblicato un rapporto ufficiale sugli Obiettivi di Sviluppo del Millennio nel quale descrive le proprie richieste in modo dettagliato. Tra queste si denotano i seguenti punti:

  • Le attività intraprese per raggiungere gli obiettivi devono considerare le persone disabili ed essere conformi con la convenzione ONU per i diritti dei disabili (UN-CRPD).
  • L’uguaglianza e la non discriminazione devono essere fissate come punti chiave e considerate in agenda singolarmente.
  • Tutti gli obiettivi devono essere fissati includendo indicatori relativi alle persone disabili.

Il governo federale tedesco non ha ancora comunicato la sua posizione ufficiale a tal riguardo, la CBM intende però perseguire fermamente il suo intento di adattare i Millennium Development Goals alle necessità delle persone disabili